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Aktuelles

Vier Jahre Bregenzer Fußgängerzone: Mehr Lebensqualität und Sicherheit in der Innenstadt

today3. August 2026

Hintergrund
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Seit vier Jahren gibt es in der Bregenzer Innenstadt die erweiterte Fußgängerzone. Die Stadt zieht eine positive Bilanz: Der verkehrsberuhigte Bereich soll mehr Lebensqualität schaffen und die Innenstadt als Ort der Begegnung stärken.

Fußgängerzone Bregenz © Stadt Bregenz

Mit der Erweiterung wurde die größte zusammenhängende Fußgängerzone Vorarlbergs geschaffen. Die neue Verkehrsführung wird laut Stadt von Einheimischen und Gästen gut angenommen und hat Bregenz auch über die Stadtgrenzen hinaus Aufmerksamkeit eingebracht. Unter anderem wurde das Projekt mit dem VCÖ-Mobilitätspreis ausgezeichnet.

Für das Zusammenleben in der Innenstadt gelten klare Regeln. In der Fußgängerzone ist motorisierter Verkehr grundsätzlich nicht erlaubt. Ausnahmen gibt es unter anderem für Lieferverkehr zu bestimmten Zeiten, Einsatzfahrzeuge, Taxis sowie Fahrzeuge mit entsprechenden Genehmigungen.

Auch für Fahrräder und E-Scooter gelten Vorgaben: In der gesamten Fußgängerzone ist nur Schrittgeschwindigkeit erlaubt. In einigen Bereichen wie der Kaiserstraße, der Schulgasse und Teilen der Kaspar-Hagen-Straße besteht ein Fahrverbot. In den ausgewiesenen Begegnungszonen ist Radfahren dagegen erlaubt – dort gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 Stundenkilometern.

Die Stadt Bregenz begleitet die Regelungen mit Informationskampagnen und Kontrollen durch die Stadtpolizei. Bürgermeister Michael Ritsch betont, dass die Fußgängerzone ein gemeinsamer Lebensraum sei und nur durch Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer dauerhaft funktionieren könne.

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Geschrieben von: Leon Dauter

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