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Sport

Fominych bleibt beim ECDC Memmingen

today26. Juli 2026

Hintergrund
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Der ECDC Memmingen wird auch im kommenden Jahr auf die Dienste von Denis Fominych zurückgreifen. Der Angreifer geht bei den Indians in sein viertes Jahr und soll, nach überstandener Verletzung, den DEL2-Kader ergänzen.

Eishockey (Symbolfoto) / Foto: Pixabay.com

Was für eine Achterbahn-Saison für Denis Fominych. Der Schock war groß, als sich der 33-Jährige im Halbfinale in Mellendorf schwer am Knie verletzte und lange ausfiel. Schon im Januar war der kampfstarke Linksschütze mit einer schweren Verletzung mehrere Monate außer Gefecht gewesen, ehe er in den Playoffs zurückkehrte. Obwohl ihm manche Ärzte bereits damals ein Saisonaus prognostizierten, griff der Angreifer voll an und entwickelte sich in der Endrunde zu einem der wichtigsten Akteure. Bis zum Halbfinale war er mit 13 Punkten, darunter 6 Toren, einer der besten Scorer der Indians. Bereits in der Hauptrunde konnte der 175cm große Flügelstürmer nahezu einen Punkt pro Spiel erzielen und zeigte wiederholt seinen Wert für das Team des ECDC. Dass er auch nach seiner zweiten schweren Verletzung die Jagd nach dem Titel hautnah an der Bande verfolgte und seine Mitspieler von dort aus motivierte, versteht sich von selbst.

Fominychs Heilungsprozess läuft weiter gut. Rund drei Monate nach seiner Verletzung ist er aktuell auf einem guten Weg und trainiert bereits für seine erste Saison in der DEL2. Angepeilt ist auf jeden Fall ein Comeback noch in diesem Kalenderjahr. Wer den Stürmer kennt, kann sich vorstellen, dass er alles gibt, um möglichst früh wieder aufs Eis und in den Wettkampfmodus zurückzukehren.

Sven Müller: „Seine Verletzung war zu diesem Zeitpunkt ein harter Schlag für uns, hat das Team aber noch mehr zusammengeschweißt. Denis ist ein unglaublicher Kämpfer, wenn es jemand schafft, gestärkt aus dieser Verletzung hervorzugehen, dann er. Wir freuen uns, dass er zurückkehrt und wünschen ihm für den weiteren Prozess bis zum Comeback alles Gute.“

(PM: ECDC Memmingen)

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Geschrieben von: Stefanie Eller

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