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Wirtschaft

Einweg-Vapes: Neue Rücknahmepflicht soll für mehr Sicherheit sorgen

today3. Juli 2026

Hintergrund
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Seit dem 1. Juli gilt bundesweit eine erweiterte Rücknahmepflicht für Einweg-E-Zigaretten. Verbraucher im Unterallgäu können die sogenannten Vapes nun überall dort zurückgeben, wo sie gekauft wurden – vom Kiosk über Tankstellen bis hin zu Tabakläden. Darauf weist die Abfallwirtschaft des Landkreises hin.

Zum Bild: Für Einweg-Vapes gilt jetzt eine Rücknahmepflicht. Foto: Edgar Putz/Landratsamt Unterallgäu

Hintergrund ist vor allem die richtige Entsorgung der Geräte: Nach Angaben der Behörden sind Einweg-Vapes aufgrund ihrer lithiumhaltigen Akkus besonders brandgefährlich. Werden sie falsch über den Hausmüll entsorgt, kann es zu gefährlichen Bränden in Müllfahrzeugen oder Recyclinganlagen kommen. Die Akkus können sich erhitzen, aufblähen und im schlimmsten Fall Feuer fangen.

Deshalb gilt: Elektro-Kleingeräte, Batterien und Akkus gehören nicht in die Mülltonne. Sie können gebührenfrei an den Wertstoffhöfen im Landkreis abgegeben werden. Zusätzlich sind nun auch die Verkaufsstellen zur Rücknahme verpflichtet, erkennbar an entsprechenden bundesweiten Kennzeichnungen.

Die Abfallwirtschaft appelliert an die Bevölkerung, die neuen Rückgabemöglichkeiten konsequent zu nutzen, um Risiken zu vermeiden und die Umwelt zu schützen.

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Geschrieben von: Leon Dauter

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