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In Bayern ist eine neue Förderrunde des EU-Programms ELER gestartet. Insgesamt stehen rund 25 Millionen Euro für Projekte zur Dorferneuerung und Infrastruktur im ländlichen Raum bereit. Gefördert werden unter anderem Straßen-, Wege- und Platzsanierungen mit Zuschüssen von bis zu 60 Prozent. Anträge sind bis 31. Juli möglich.

In Bayern können ländliche Gemeinden ab sofort wieder Fördergelder aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) beantragen. Für die aktuelle Auswahlrunde stehen landesweit rund 25 Millionen Euro zur Verfügung.
Gefördert werden unter anderem Dorferneuerungs- und Infrastrukturprojekte wie die Sanierung von Ortsstraßen, Wegen und Dorfplätzen. Investitionen zwischen 25.000 Euro und 1,5 Millionen Euro sind möglich, der Zuschuss kann bis zu 60 Prozent der förderfähigen Kosten betragen.
Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber betonte zum Start der neuen Förderrunde, lebendige Dörfer seien das Herz der Heimat. Ziel sei es, die Lebensqualität im ländlichen Raum zu stärken und Ortskerne zukunftsfähig zu gestalten.
Anträge können bis zum 31. Juli bei den zuständigen Ämtern für Ländliche Entwicklung eingereicht werden. Das Programm wird gemeinsam von der Europäischen Union und dem Freistaat Bayern getragen.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
Allgäu bayern Förderung gemeinden Land