AD
play_arrow

keyboard_arrow_right

Listeners:

Top-Hörer:

skip_previous skip_next
00:00 00:00
playlist_play chevron_left
volume_up
  • play_arrow

    AllgäuHIT

  • cover play_arrow

    AllgäuHIT-Kaffeeklatsch: mit Rebecca Simoneit-Barum vom Zirkus Charles Knie

  • cover play_arrow

    „Rund um“ in Lindau am Bodensee: Ein Segelrennen mit Tradition und Flair Thomas Häuslinger

  • cover play_arrow

    „Rund um“ in Lindau am Bodensee: Ein Segelrennen mit Tradition und Flair Thomas Häuslinger

Aktuelles

Waldbrandgefahr im Allgäu bleibt hoch – deutlicher Anstieg zum Wochenende

today19. Juni 2026

Hintergrund
share close
AD

Im Allgäu und am Bodensee bleibt die Waldbrandgefahr in den kommenden Tagen hoch. Für viele Orte werden weiterhin die Gefahrenstufen 3 bis 4 erwartet, auch Friedrichshafen ist betroffen. Am heutigen Freitag liegt die Lage bereits regional bei Stufe 3, lokal auch bei Stufe 4. Behörden warnen vor erhöhter Brandgefahr und rufen dazu auf, offenes Feuer, Grillen außerhalb ausgewiesener Plätze und das Wegwerfen von Zigaretten strikt zu vermeiden.

Symbolbild: Waldbrand/ Foto: Pixabay

Die Waldbrandgefahr in der Region bleibt weiterhin erhöht. Am heutigen Freitag (19. Juni) liegt die aktuelle Gefahrenstufe im Allgäu sowie am Bodensee überwiegend bei Stufe 3 (mittlere Gefahr), lokal bereits bei Stufe 4 (hohe Gefahr).

Laut aktuellem Waldbrandgefahrenindex werden von heute bis einschließlich Dienstag (23. Juni) im gesamten Allgäu sowie in Teilen am Bodensee weiterhin Werte zwischen Stufe 3 und 4 erwartet. Betroffen sind unter anderem Kempten, Memmingen, Kaufbeuren und Oberstdorf. Auch in Sigmarszell und Friedrichshafen wird durchgehend eine hohe Gefahrenstufe von 4 prognostiziert.

Die Stufe 4 steht für eine hohe Waldbrandgefahr. Behörden warnen daher vor einem sorglosen Umgang mit Feuer im Freien.

Konkret rufen die Behörden dazu auf, offenes Feuer und Grillen außerhalb ausgewiesener Grillplätze strikt zu unterlassen, keine Zigaretten in der Natur wegzuwerfen, keine Glasflaschen oder andere brennbare bzw. reflektierende Gegenstände in Wald- und Wiesenbereichen zu hinterlassen sowie Waldwege nicht mit Fahrzeugen zu blockieren, damit Rettungskräfte im Ernstfall schnell eingreifen können. Zudem soll die Vegetation möglichst nicht unnötig betreten werden, um trockene Flächen nicht zusätzlich zu gefährden.

Auch in Teilen Baden-Württembergs bleibt die Lage angespannt, vereinzelt werden dort sogar sehr hohe Werte erreicht. Insgesamt zeigt sich damit eine anhaltend kritische Wetterlage für die Region.

AD

Geschrieben von: Niklas Bitzenauer

Rate it
AD
AD
AD
AD