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Auf der A7 bei Memmingen hat ein 35-jähriger Autofahrer bei Aquaplaning die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist gegen Schutzplanken geprallt. Verletzt wurde niemand, der Gesamtschaden beträgt rund 19.000 Euro. Gegen den Fahrer läuft ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen nicht angepasster Geschwindigkeit.

Auf der Autobahn A7 bei Memmingen ist es am Dienstagabend zu einem Verkehrsunfall durch Aquaplaning gekommen. Ein 35-jähriger Autofahrer verlor gegen 20.20 Uhr kurz vor der Anschlussstelle Memmingen-Süd die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Nach Angaben der Polizei war der Mann mit nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs, wodurch sein Pkw ins Schleudern geriet. Das Auto prallte zunächst gegen die Mittelschutzplanke und anschließend mehrfach gegen die rechte Schutzplanke.
Der Fahrer blieb unverletzt, sein Fahrzeug musste jedoch abgeschleppt werden. Nach ersten Einschätzungen entstand ein Totalschaden. Der Sachschaden am Auto beträgt rund 10.000 Euro, an den Verkehrseinrichtungen weitere etwa 9.000 Euro.
Gegen den 35-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen nicht angepasster Geschwindigkeit eingeleitet.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
Allgäu Aquaplaning Polizei Unfall Zeugen