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Panorama

Stadtstrand an der Iller: Neue Beachbar startet am 1. Mai in Kempten

today21. April 2026

Hintergrund
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Bis zu den warmen Monaten ist es noch eine Weile hin. In Kempten könnte es aber schon am 1. Mai sommerlich werden: An der Iller in Sankt Mang eröffnet nämlich eine neue Beach Bar. Hinter dem Projekt steht Inhaber Niclas Wagner. Wir haben mit ihm darüber gesprochen.

Getränke Symbolbild, Pixabay

Ab dem 1. Mai gibt’s ein bisschen mehr Beachfeeling bei uns hier in Kempten. Was ist denn da genau geplant?

„Ja, also in Kempten an der Iller, in der Albert-Einstein-Straße, starten wir am 1. Mai mit einer Beach Bar. Letztendlich haben wir da ein ähnliches Konzept vor, wie wir es auch in Immenstadt schon 2019 gestartet haben, mit aufgeschüttetem Sand. Insgesamt sind etwa 300 Quadratmeter Sandstrand geplant, dazu der Verkauf aus einem Container.“

Was können die Gäste dann dort alles kaufen? Getränke vermutlich auf jeden Fall, aber auch etwas zu essen?

„Genau. Wir haben bei uns beides im Angebot. Zum einen natürlich die typischen Produkte wie Aperitifs und Cocktails, also eine sehr sommerliche Ausrichtung. Aber auch Speisen, von Pizza bis hin zu kleineren Tapas, gibt bei uns im Angebot.“

Was ist denn das Besondere bei euch? Was habt ihr, was es woanders nicht gibt?

„Also ich glaube, bei uns ist es das, was wir auch in den letzten Jahren bei der anderen Bar in Immenstadt gesehen haben: Wenn man zu uns kommt, geht es nicht nur darum, ein Getränk oder eine Speise zu genießen, sondern auch die Atmosphäre drumherum. Die Natur mitzuerleben und vor allem für die Leute, die vielleicht nicht immer Zeit haben, in den Urlaub zu fahren oder einfach zu Hause sind und das Allgäu genießen wollen. Ich denke, das bringt eine schöne Abwechslung und sorgt mit dem Sand unter den Füßen wirklich für Urlaubsfeeling.“ 

Und wie schaut es wettertechnisch aus? Kann man bei jedem Wetter zu euch kommen oder seid ihr auf richtig gutes Sommerwetter angewiesen?

„Ja, also wir haben es so geplant, dass wir sagen: Wir haben geöffnet, wenn es mindestens fünfzehn Grad hat und bewölkt ist. Es muss also nicht immer super strahlendes Sommerwetter sein. Hilft natürlich, wenn man braun werden will, aber ansonsten haben wir auch geöffnet, vor allem tagsüber für die Firmen rund um das Gelände. In der Nähe sind ja viele Mitarbeiter angesiedelt, für die es aktuell noch keine Möglichkeit gibt, Mittag zu essen, und hier wollen wir die Möglichkeit schaffen.“

Wie schaut’s denn aus in puncto Parken?

„Sieht ganz gut aus. Dadurch, dass wir direkt neben einem Fitnessstudio sind, haben wir hier viele Parkmöglichkeiten an der Straße entlang. Da ist ausreichend Platz vorhanden.“

Und bezüglich abendlicher Veranstaltungen? Wie lange dürft ihr offen haben oder gibt es da Limits?

„Es gibt ja seit, ich glaube, etwa einem Jahr die Möglichkeit von der Stadt Kempten, dass man sogar bis 23 Uhr geöffnet haben kann. Wir haben standardmäßig bis 22 Uhr geöffnet, müssen aber schauen, wie sich das abends entwickelt, auch von den Temperaturen her. Es ist ja direkt an der Iller. Wenn es sich anbietet, nehmen wir das natürlich mit. Ansonsten haben wir täglich ab 12 Uhr geöffnet. Bezüglich Veranstaltungen ist bei uns das Thema, dass wir sagen, wir müssen uns erst mal anschauen, wie das Ganze sich entwickelt, auch von der Geräuschatmosphäre her. Wir haben aber jetzt erstmal nichts Größeres geplant, freuen uns aber natürlich, da auch im Kontakt zu sein, mit verschiedenen DJs etc., um hier ein tolles Konzept aufzustellen. Aber wenn, dann wahrscheinlich eher als Tageskonzept, als kleine Dayparty am Wochenende.“

Es gibt ja schon ein ähnliches Lokal an der Iller. Wie siehst du das persönlich? Ist das schwierig oder beißt sich das nicht?

„Also ich denke, das beißt sich nicht. Letztendlich sind es auch ein bisschen unterschiedliche Konzepte. Wir versuchen auch, die Einheimischen direkt vor Ort in Sankt Mang anzusprechen, weil es doch ein Stück entfernt ist. Ich habe das letztens mal geschaut: Man läuft etwa eine halbe Stunde vom einen zum anderen. Es ist also nicht direkt nebendran. Und ich denke, dass es in Kempten ausreichend Kundschaft für beide Betriebe gibt.“

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Geschrieben von: Redaktion

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