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Im Unterallgäu kam es am Montag zu Unfällen aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen.

Am Montagmittag ereigneten sich innerhalb weniger Minuten zwei Verkehrsunfälle im Bereich der Anschlussstelle Memmingen Ost. Gegen 12:35 Uhr fuhr ein 19-Jähriger, aus Richtung München kommend, mit seinem Pkw von der A 96 ab und kam dabei, vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen, nach links von der Fahrbahn ab. Er stieß in der Ausfahrt mit seinem Pkw gegen ein Verkehrszeichen sowie die Schutzplanke. Dadurch entstand ein Gesamtschaden von ca. 13.000 Euro. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Mann blieb unverletzt. Wenige Minuten später verunfallte eine 56-Jährige mit ihrem Pkw in Richtung München. Die Frau war auf dem linken Fahrstreifen unterwegs, als sie vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen ins Schleudern geriet und die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Hierbei touchierte sie einen Sattelzug, der auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt, die Fahrzeugführer blieben unverletzt. Da die Unfallverursacherin in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat, musste sie die zu erwartende Geldbuße vor Ort entrichten. In beiden Fällen wird eine Bußgeldanzeige erstellt. (APS Memmingen)
Geschrieben von: Stefanie Eller
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