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Der Discounter Aldi plant in diesem Jahr mehrere Filialschließungen in Deutschland. Betroffen sind sowohl Standorte von Aldi Süd als auch von Aldi Nord. Ziel der Maßnahme ist es, ältere Märkte zu ersetzen und das Filialnetz zu modernisieren.

Nach Brancheninformationen sollen bei Aldi Süd unter anderem Filialen in Esslingen, Offenburg, Freising, Aschaffenburg, Augsburg und Worms schließen. Aldi Nord trennt sich von Standorten in Hamburg-Hamm, Hamburg-Barmbek, Hamburg-Wilhelmsburg, Bremen-Gröpelingen und Berlin-Lichtenberg.
Hintergrund der Schließungen ist laut Branchenberichten eine gezielte Bereinigung des Filialnetzes. Viele der betroffenen Märkte stammen noch aus den 1980er- und 1990er-Jahren und gelten inzwischen als zu klein oder nicht mehr zeitgemäß. Gleichzeitig plant Aldi, neue und größere Filialen zu errichten, die den heutigen Anforderungen an Einkaufskomfort besser entsprechen.
Experten gehen davon aus, dass der Discounter in den kommenden Jahren insgesamt etwas weniger Standorte betreiben wird. Dafür sollen die neuen Märkte moderner und geräumiger sein. Auch andere Discounter verändern derzeit ihr Filialnetz: Während Netto Marken-Discount und Penny ebenfalls Rückgänge bei der Zahl ihrer Filialen verzeichnen, konnte Lidl zuletzt leicht wachsen.
Geschrieben von: Leon Dauter
aldi Allgäu schliessung Standorte