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Bei der Bürgermeisterwahl in Oberstdorf hat keiner der Kandidaten im ersten Wahlgang die notwendige absolute Mehrheit erreicht. Damit kommt es in zwei Wochen zu einer Stichwahl. Die meisten Stimmen erhielt Amtsinhaber Klaus King, der für CSU, FDP und UOL antritt. Er kam auf 2.198 Stimmen und damit 43,7 Prozent. Gegenüber der vorherigen Wahl bedeutet das ein Minus von 8,5 Prozentpunkten.

Auf Platz zwei landete Chantalle Schubert von der FWO. Sie erreichte 1.608 Stimmen beziehungsweise 32,0 Prozent. Auch sie verlor im Vergleich zur letzten Wahl deutlich und büßte 15,8 Prozentpunkte ein.
Überraschend stark schnitt Martin Rees von der OA ab. Er kam aus dem Stand auf 1.226 Stimmen und 24,4 Prozent.
Da keiner der Kandidaten mehr als die Hälfte der Stimmen erreicht hat, treten Klaus King und Chantalle Schubert in der Stichwahl gegeneinander an.
Die Wahlbeteiligung lag bei 65,5 Prozent. Von 7.744 Wahlberechtigten gingen 5.074 Bürgerinnen und Bürger zur Wahl. 42 Stimmen (0,8 Prozent) waren ungültig, 5.032 Stimmen (99,2 Prozent) wurden als gültig gezählt.
Die Entscheidung darüber, wer künftig Bürgermeister von Oberstdorf wird, fällt damit erst in der Stichwahl.
Geschrieben von: Redaktion
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