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Der entscheidende Schritt Richtung Achtelfinale konnte im Heimspiel gegen Höchstadt nicht gemacht werden. In einer überaus spannenden Partie unterlag der EVF mit 2:3 nach Verlängerung (0:2, 2:0, 0:0, 0:1).

Nun geht es am Freitag zum entscheidenden dritten Spiel nach Höchstadt. Beginn ist um 20 Uhr.
Der EV Füssen kam nur sehr schwer in die Partie. Zu wenig Tempo machte es den dezimierten Gäste leicht, gefährliche Abschlüsse zu verhindern. Offensiv fanden die Alligators genau die Zutaten, die es in so einer Situation braucht. Erstes Überzahlspiel und gleich nach neun Sekunden das Tor durch Maximilian Jelavic. Langer Pass und Alleingang zum 0:2 durch Tyler Gron. Einfach, aber effektiv. Der EVF hatte dagegen nur wenige erfolgversprechende Situationen.
Das änderte sich im Mitteldrittel von Beginn an. Bereits in der 21. Minute hatte Füssen mehr Abschlüsse als im gesamten ersten Abschnitt. Höchstadt kam lange Zeit gar nicht mehr richtig aus dem eigenen Drittel, so dass Trainer Morgan Persson bereits in der 27. Minute eine Auszeit nehmen musste. Die half zunächst aber nur bedingt, denn Bauer Neudecker konnte keine Zeigerumdrehung später mit einem verdeckten Schuss den Anschlusstreffer erzielen. Die Power Break Pause brachte die Schwarz-Gelben aber wieder etwas aus dem Konzept. Höchstadt hatte danach zwei große Chancen auf den dritten Treffer. Das Tor machte aber wieder Füssen. Nach einem gewonnenen Bully versenkte Nikita Naumann zum 2:2. Bei einem Powerplay hatte der EVF eine ganze Reihe guter Möglichkeiten, die Führung gelang aber nicht.
Im dritten Abschnitt waren die Gäste wieder besser im Spiel. Füssen könnte bei zwei Überzahlspielen seine Chancen nicht nutzen. Die hatten beide Teams auch in der Schlussphase, die besseren Möglichkeiten hatte der HEC. Swinnen traf die Latte, mehrmals musste Pancur retten. Eine Strafzeit elf Sekunden vor Ende brachte Höchstadt noch zwei späte Chancen.
Die Verlängerung begann somit auch mit Unterzahl EV Füssen. Dank Pancur und großem Einsatz konnte man sich hier aber schadlos halten. Leider bestimmten die Alligators auch in der Folge das Spiel. Julian Straub hatte die beste Chance, er verzog knapp. Der späte Treffer durch ein Solo von Samuel Eriksson entschied diese zweite Partie zugunsten des HEC.
Geschrieben von: Leon Dauter
Allgäu Eishockey evfüssen oberligasüd