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Klaus Holetschek aus dem Allgäu wurde mit 97,3 Prozent als CSU-Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag bestätigt. Er bezeichnete die Wiederwahl als „großen Vertrauensbeweis“ und kündigte an, die zweite Hälfte der Legislatur aktiv zu gestalten, Bürgernähe zu stärken und Projekte wie Modernisierungsgesetze, das Ladenschlussgesetz und Modellregionen zügig umzusetzen.

Bei den turnusmäßigen Halbzeitwahlen der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag wurde Klaus Holetschek aus dem Allgäu mit 97,3 Prozent in geheimer Abstimmung als Fraktionsvorsitzender bestätigt. Holetschek bezeichnete das Ergebnis als „großen Vertrauensbeweis“ und betonte die Fortsetzung einer aktiven, bürgernahen Politik.
Auch weitere Positionen wurden gewählt: Michael Hofmann als parlamentarischer Geschäftsführer und Schatzmeister mit 94,4 Prozent, stellvertretende Vorsitzende Tanja Schorer-Dremel (78,8 %), Winfried Bausback (90,1 %) und Martin Wagle (97,2 %). Als Beisitzer wurden einstimmig Martin Mittag, Dr. Stephan Oetzinger, Andreas Schalk, Thorsten Schwab und Peter Tomaschko bestimmt.
Holetschek unterstrich, dass die CSU-Fraktion weiterhin als „Taktgeber im Landtag“ agieren wolle. Er verwies auf bereits umgesetzte Projekte wie Modernisierungsgesetze, das neue Ladenschlussgesetz, den Wassercent sowie Initiativen zur bayerischen Olympia-Bewerbung und zum Bayernjahr. Für die zweite Hälfte der Legislatur plant er eine noch aktivere Phase, darunter die Umsetzung eines Gesetzentwurfs zu Modellregionen und den verstärkten Einsatz neuer Technologien wie der CSU-eigenen KI.
„Die Menschen sollen spüren, dass ihre Alltagssorgen im Mittelpunkt unseres Handelns stehen“, erklärte Holetschek. Dabei wolle er weiter intensiv den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen – von Lindau bis Hof, von Aschaffenburg bis Passau – und deren Anregungen in die politische Arbeit einfließen lassen. Seit seiner Wahl im Oktober 2023 habe er bereits rund 220 Veranstaltungen besucht und etwa 150.000 Kilometer zurückgelegt.
Holetschek betonte abschließend, dass die CSU-Fraktion als starkes, modernes Team bestens für die Herausforderungen der kommenden Jahre gerüstet sei.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
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