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Sport

ESC Kempten kündigt Offensiv Spektakel im Playoff Viertelfinale an

today5. Februar 2026

Hintergrund
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Die Viertelfinalserie zwischen den Sharks und den Isar Rats verspricht ein Offensivspektakel

Logo von Homepage esc-kempten.de

Gleich fünf Spieler der beiden Playoff-Konkurrenten stehen unter den besten elf Scorern der Bayernliga-Vorrunde.
Für Kempten belegen Kevin Hu mit 74 Punkten (41 Tore / 33 Assists) Platz 1 und Filip Kokoska mit 69 Punkten (19 Tore / 50 Assists) Rang 5.
Bei Dingolfing gehören Blake Luscombe (72 Punkte / 27 Tore / 45 Assists) auf Platz 3, David Zucker (65 Punkte / 19 Tore / 46 Assists) auf Rang 7 sowie Mitch Walinski (57 Punkte / 33 Tore / 24 Assists) als Elfter der Rangliste zu den Top-Scorern.

Gemeinsam kommen diese fünf Ausnahmespieler auf beeindruckende 337 Punkte, aufgeteilt in 139 Tore und 198 Vorlagen in den 30 Spielen der Vorrunde. Zahlen, die für ein absolutes Offensivfeuerwerk in den Viertelfinalspielen sprechen. Doch wie Sharks-Kapitän Mauro Seider im wöchentlichen Videoblog Inside Sharks erklärte, lassen sich die Playoffs nicht pauschal vorhersagen.
Die Playoff-Serien unterscheiden sich deutlich von den Spielen der Vorrunde: Es wird anders taktiert, Schwerpunkte werden neu gesetzt und von Spiel zu Spiel auf den Gegner sowie den Verlauf der vorherigen Partie reagiert.

Wichtig ist es, am Freitagabend um 20:00 Uhr positiv in die Serie zu starten – idealerweise mit einem Sieg vor den eigenen Fans in der heimischen Dewart Arena.

Doch es wäre falsch, beide Teams nur auf ihre besten Scorer zu reduzieren. Zu einer erfolgreichen Serie gehören weit mehr Faktoren: Kadertiefe, starke Torhüter, eine stabile Defensive, funktionierende Special Teams und vor allem ein ausgeprägter Teamgeist, der hilft, enge Spiele auf die eigene Seite zu ziehen oder zu drehen. In engen Serien entscheiden oft Kleinigkeiten.

Trainer Sven Curmann arbeitet daher akribisch mit seinem Team daran, es optimal auf die Niederbayern einzustellen. In der Vorrunde an der Isar kassierte Kempten eine vermeidbare 5:4-Niederlage, als man im Schlussabschnitt innerhalb von sechs Minuten eine 4:1-Führung verspielte und vier Gegentreffer hinnehmen musste. Doch seitdem ist viel Wasser die Iller hinuntergeflossen – und die Mannschaft ist auch mental deutlich stabiler geworden.

Im Rückspiel zeigten die Rats ihre Moral und kamen nach einer 4:1-Führung der Sharks immer wieder zurück. Am Ende setzten sich die Allgäuer mit 6:4 durch, sodass es nach Spielen in der Vorrunde 1:1 steht.

Die Zuschauer dürfen sich somit auf spannende und intensive Spiele freuen, wenn es nun in maximal sieben Partien um den Einzug ins Halbfinale geht. Eine Vorhersage ist schwierig – zu ausgeglichen waren die Leistungen beider Teams bislang.

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Geschrieben von: Leon Dauter

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