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Im Revier Kürnach-Süd ruht wegen der Schneedecke die meiste Waldarbeit, doch Förster Simon Lipp nutzt die Zeit für Planung und Vorbereitung: Seilhiebe, Verkehrssicherung, Holzerntemaßnahmen, Pflanzungen und Wegebau werden organisiert. Auch die Jagd wird kontrolliert und Jagderlaubnisscheine bearbeitet. Trotz eingeschränkter Waldarbeiten bleibt der Job abwechslungsreich.

Auch wenn der Wald unter einer dicken Schneedecke liegt, ist für Förster Simon Lipp im Revier Kürnach-Süd von den Bayerischen Staatsforsten in Sonthofen keine Winterruhe angesagt. Die Hauptarbeiten vor dem großen Schnee konzentrieren sich auf Hiebsmaßnahmen und den Abtransport von Holz, um die Sicherheit der Waldarbeiter zu gewährleisten.
Jetzt im Februar ruht ein Großteil der täglichen Arbeiten im Wald, doch Lipp nutzt die Zeit für Planung und Vorbereitung: Er zeichnet Seilhiebe für das Frühjahr aus, bereitet Verkehrssicherungshiebe an Straßen vor und organisiert Holzerntemaßnahmen, Pflanzungen und Wegebauprojekte. Auch die Jagdaktivitäten ruhen, sodass Jagderlaubnisscheine verlängert und Pirschbezirke überprüft werden können.
„Wo man einigermaßen zu Fuß hinkommt, nutze ich die Wege, um das Revier zu kontrollieren“, erklärt Lipp. Trotz Schnee und eingeschränkter Waldarbeit bleibt der Job abwechslungsreich. Die Planung für das kommende Jahr nimmt viel Zeit in Anspruch, sodass an eine „Winterruhe“ kaum zu denken ist.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
Allgäu Einblick förster Winter