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„Rund um“ in Lindau am Bodensee: Ein Segelrennen mit Tradition und Flair Thomas Häuslinger
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Aus zahlreichen Chancen sprang in der ersten Hälfte nur der Führungstreffer von Winter-Neuzugang Kevin Haug (15. Minute) heraus, weil hier der Gegner noch frischer war und dagegenhielt. In der zweiten Hälfte kam die FCM-Tormaschinerie besser in Schwung. Mit Constantin Kresin (47.) traf ein weiterer der Neuen. Die folgenden Treffer erzielten Philipp Kirsamer (53.), David Günes (67.), Youngster Luan Fusaro (70.) und der wieder genesene Rietzler (83.).
FCM-Trainer Matthias Günes setzte auf gleichmäßige Belastung der Spieler, in beiden Hälften zwei verschiedene Feldformationen und somit insgesamt 21 Spieler ein. Lediglich Torhüter Felix Unger spielte durch. Passen mussten Torhüter Dominik Dewein, Marcello Barbera (beide krank), Kim Paschek, David Remiger und Michael Bergmann, der mit einem Muskelbündelriss vermutlich länger ausfällt. Günes war mit dem Aufgalopp nach zwei Trainingswochen zufrieden: „Alle haben Spielzeit erhalten und ein paar Kilometer in den Beinen. Auch im Training machen alle einen fleißigen und motivierten Eindruck“.
Prominenter Zaungast war Sascha Mölders, dessen Sohn Noah in Mering spielt. Die Sechziger und FCA-Legende trainiert den West-Regionalligisten SC Wiedenbrück, der winterbedingt nicht im Einsatz war. Auch Nico Nollenberger, der gerade von Memmingen als Profi zum Südwest-Regionalligisten SV Sandhausen gewechselt ist, nutzte sein freies Wochenende, um bei seinen bisherigen Mannschaftskameraden vorbeizuschauen.
Nach dem lockeren Aufgalopp geht es im nächsten Test kommenden Samstag (14 Uhr) zum Landesliga-Spitzenreiter TSV Schwabmünchen. „Jetzt steigt das Niveau der Testspielgegner“, so Günes. Anschließend geht es noch gegen die Bayernligisten FC Gundelfingen (14. Februar) und TSV Kottern (20. Februar).
(PM: FC Memmingen)
Geschrieben von: Stefanie Eller
Allgäu FC Memmingen fussball SV Mering