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Aktuelles

Rofu Kinderland meldet Insolvenz an – Filialen in Kempten und Kaufbeuren bleiben offen

today23. Januar 2026

Hintergrund
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Der Spielwarenhändler Rofu Kinderland hat nach einem schlechten Weihnachtsgeschäft Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Trotz der finanziellen Lage bleiben die Filialen in Kempten und Kaufbeuren geöffnet. Das Unternehmen prüft Sanierungsmaßnahmen und sucht Investoren, um die Filialen und Arbeitsplätze langfristig zu sichern.

Symbolbild: Würfel-Spiele/ Foto: Pixabay

Der Spielwarenhändler Rofu Kinderland aus Rheinland-Pfalz hat nach einem enttäuschenden Weihnachtsgeschäft Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet und sucht nach einem finanziell starken Investor. Das familiengeführte Unternehmen betreibt über 100 Filialen in sieben Bundesländern und beschäftigt rund 2000 Mitarbeiter.

Trotz der Insolvenz bleiben die Standorte in Kempten und Kaufbeuren weiterhin geöffnet. Ein Unternehmenssprecher erklärte gegenüber der Allgäuer Zeitung: „Alle Filialen haben weiter geöffnet und die Kunden können zu den gewohnten Öffnungszeiten einkaufen.“ Das Unternehmen analysiert derzeit alle Umsatz- und Kostenpositionen und prüft Sanierungsmaßnahmen, um die Zukunft des Unternehmens zu sichern.

In Kempten bietet Rofu auf rund 800 Quadratmetern im Fenepark Spielwaren, Baby- und Kleinkindartikel, Deko und Gesellschaftsspiele an. In Kaufbeuren befindet sich die Filiale in der Kemptener Straße mit einem ähnlichen Sortiment. Rofu vertreibt sowohl bekannte Marken wie LEGO, Playmobil oder Schleich als auch die preiswertere Eigenmarke „Besttoy“ und ergänzt das Sortiment durch saisonale Dekoration, Schreibwaren, Faschingsartikel, Süßwaren und Tierzubehör.

Das Unternehmen setzt auf Gespräche mit potenziellen Investoren, um die Filialen langfristig zu erhalten und die rund 2000 Arbeitsplätze zu sichern.

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Geschrieben von: Niklas Bitzenauer

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