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Sport

Indians bleiben im Flow: Ungefährdeter 6:1 Erfolg in Peiting

today21. Januar 2026

Hintergrund
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Die Indians mussten auf den erkrankten Timo Gams und den weiter verletzten Denis Fominych verzichten. Im ersten Drittel waren die Memminger das tonangebende Team. Milan Pfalzer gelang, nach zahlreichen Chancen des ECDC, das erlösende 1:0. Rund zwei Minuten vor der Drittelpause erzielte Markus Lillich auch noch das 2:0, die Führung hätte durchaus höher ausfallen können.

Foto: Connor Blake traf am Dienstag in Peiting (Credits: Flo Brunner)

Im Mitteldrittel agierten die Indians nicht mehr ganz so zwingend und konsequent. Der ECP hielt etwas besser dagegen. Auch in Überzahl taten sich die Rot-Weißen nicht leicht, konnten schließlich jedoch ein Powerplay ausnutzen. Felix Brassard traf zum 3:0 kurz vor der Pause.

Im letzten Drittel schnürte Felix Brassard dann an alter Wirkungsstätte seinen Doppelpack. Markus Lillich bediente den Kanadier, der zum 4:0 nur noch einschieben musste. Postwendend gelang den Hausherren aber das 1:4, Sebastian Laßmann schoss das Tor für Peiting und sorgte für einen Hoffnungsschimmer. Die Memminger behielten aber weiterhin die Kontrolle und schraubten das Ergebnis in die Höhe. Zwei satte Schlagschüsse von Connor Blake und Markus Lillich fanden den Weg ins Kreuzeck. Und bescherten den Indians somit den verdienten 6:1 Auswärtssieg beim EC Peiting.

Indians müssen nach Selb

Am Freitag folgt das nächste Auswärtsspiel der Indians. Der ECDC trifft dann um 20:00 Uhr auf die Selber Wölfe. In Oberfranken gab es für die Memminger beim letzten Spiel nichts zu holen, die Wölfe sind allgemein eines der wenigen Teams, gegen das die Indians eine negative Bilanz aufweisen. Das soll sich am Freitag ändern, gleichzeitig wollen die Indians ihre zehn Spiele anhaltende Siegesserie weiter ausbauen. Die letzte Niederlage, am zweiten Weihnachtsfeiertag, gab es ausgerechnet gegen die Wölfe. Der DEL2-Absteiger steht aktuell auf dem vierten Tabellenplatz und konnte die letzten drei Spiele gewinnen. Mit Christopher Schutz, Niko Lahtinen und Erik Nemec sind die drei Kontingentspieler ganz oben in der Scorerwertung zu finden. Mit Thomas Gauch, zuletzt bei den mehrmaligen Playoff-Gegnern der Indians in Hannover und Halle aktiv, findet sich aber auch ein Offensiv-Verteidiger bei den gefährlichsten Spielern wieder. Mit Selb und Memmingen treffen die beiden einzigen Teams im Süden aufeinander, die beide einen Zuschauerschnitt von über 2000 aufweisen können. Die Partie startet am Freitag um 20 Uhr, eine Liveübertragung im PUCK wird angeboten.

Am Sonntag tritt das Team von Coach Huhn dann wieder am Hühnerberg an. Gegner sind die Stuttgart Rebels. Spielbeginn ist um 18:00 Uhr. Alle Dauerkarteninhaber (bis auf Sponsorentickets) können eine zusätzliche Person bei der „Bring-a-Friend“-Aktion mit ins Stadion bringen. Die entsprechenden Karten (Stehplätze) sind an der Abendkasse erhältlich. Reguläre Tickets können bereits im VVK erworben werden.

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Geschrieben von: Leon Dauter

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