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Der ESV Kaufbeuren führte beim Debüt von Trainer Leif Carlsson lange in Regensburg, kassierte aber sechs Sekunden vor Schluss den Ausgleich. In der Overtime nutzten die Eisbären ein Powerplay und gewannen 4:3. Trotz starker Leistung, stabiler Abwehr und Einsatz von Ersatz-Torhüter Rhihards Babulis reichte es für die Joker am Ende nicht zum Sieg.

Der ESV Kaufbeuren hat am 36. Spieltag unter dem Debüt von Trainer Leif Carlsson beim Gastspiel in Regensburg nur knapp einen Sieg verpasst. Nach einer starken Leistung verloren die Joker erst in der Overtime mit 3:4 gegen die Eisbären.
Die Allgäuer starteten gut ins Spiel und gingen in der 16. Minute durch Brent Raedeke mit 1:0 in Führung. Im zweiten Drittel erhöhten Tyson McLellan und Yannik Burghart auf 2:0 bzw. 0:2, bevor die Hausherren durch David Morley und Kevin Slezak zweimal auf 2:3 verkürzten. Kapitän Bernhard Ebner erzielte dazwischen den 1:3-Powerplaytreffer. Torhüter Cody Porter musste nach einem Gegentreffer verletzt ausgewechselt werden, Rhihards Babulis kam ins Tor und hielt die Joker stark im Spiel.
Im Schlussabschnitt verteidigten die Kaufbeurer ihre Führung trotz mehrerer Regensburger Überzahlspiele souverän. Doch nur sechs Sekunden vor dem Ende erzielte David Morley den Ausgleich für die Eisbären, wodurch die Partie in die Overtime ging. Dort nutzte Alex Berardinelli ein Powerplay zum entscheidenden 4:3 für die Gastgeber.
Trotz der Niederlage zeigte Kaufbeuren eine kämpferische Leistung, musste sich aber einmal mehr in letzter Sekunde geschlagen geben.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
Allgäu Eishockey ESV Kaufbeuren esvk sport