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Erst nach dem 4:0 schaffte Kempten den Sprung auf die Anzeigetafel und kam auch immer besser ins Spiel. Je länger die Begegnung dauerte umso ausgeglichener wurde sie. Und hätten Martin Hlozek seinen Penalty im Anfangsdrittel und Sergei Topol sowie Clemens Löhr ihre Alleingänge im Schlussdrittel verwandelt, wären Punkte durchaus im Bereich des Möglichen gewesen. Curmann hatte seine Truppe gut eingestellt, zu 100% lässt sich so ein Team wie Schweinfurt natürlich nicht ausschalten. Hinten wurde leidenschaftlich verteidigt, vorne setzte man immer wieder Nadelstiche mit Kontern. Auch wenn dem ein oder anderen Gegentor Fehler im Aufbauspiel vorausgingen, so war es doch eine gute Mannschaftsleistung der Sharks. Im Schlussabschnitt machte man viel Druck und ging bei 5:3 nochmals volles Risiko mit gezogenem Torhüter, musste dann aber das Empty Net Tor zur endgültigen Entscheidung hinnehmen.
(PM ESC Kempten)
Geschrieben von: Stefanie Eller
Allgäu Eishockey Kempten Schweinfurt Sharks