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Die Stadt Kempten startet im April 2025 mit der Sanierung eines Hangrutsches an der Hinteren Rottach, um den gesperrten Geh- und Radweg wieder freizugeben. Die Sicherung erfolgt mit ingenieurbiologischen Maßnahmen wie Jutegewebe, Maschendraht und Weidenstecklingen. Die Arbeiten sollen bis Juni 2025 abgeschlossen sein und kosten rund 150.000 Euro.
Im April 2025 startet die Stadt Kempten mit der Sanierung eines Hangrutsches an der Hinteren Rottach, der nach starken Regenfällen im Frühjahr 2024 entstanden ist. Der Erdrutsch, der eine Länge von 30 Metern und eine Höhe von 20 Metern erreicht, hatte zur Sperrung des Geh- und Radwegs entlang der Rottach geführt.
Die Stadt setzt auf eine ingenieurbiologische Sicherung mit Jutegewebe, Maschendraht, querliegenden Hölzern und 1000 Weidenstecklingen. Der Schuttkegel wird größtenteils abgetragen und mit Heumulch und Saatgut begrünt. Die Bauarbeiten sollen im April beginnen und bis Juni 2025 abgeschlossen sein. Die Kosten belaufen sich auf rund 150.000 Euro. Ziel der Maßnahme ist es, die Stabilität des Hanges zu gewährleisten und den gesperrten Weg wieder nutzbar zu machen.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
Allgäu Hangrutsch Kempten sanierung