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Sport

Sharks besetzen wichtigsten Posten: Sven Curmann verlängert beim ESC Kempten

today3. April 2025 26

Hintergrund
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Sven Curmann hat seinen Vertrag beim ESC Kempten verlängert und bleibt auch in der kommenden Saison Trainer der Sharks. Trotz einer von Verletzungen und Ausfällen geprägten Saison konnte Curmann das Team zusammenhalten und die Abstiegsrunde als Erster abschließen. Zusammen mit dem sportlichen Leiter Ervin Masek setzt er auf einen Umbruch, der vermehrt junge, einheimische Spieler einbeziehen soll. Für die nächste Saison hofft der Verein auf weniger Verletzungsprobleme und eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte.

Foto: ESC Kempten Sharks

Der ESC Kempten hat endlich Vollzug gemeldet: Sven Curmann bleibt auch in der kommenden Saison Trainer der Sharks. Nach langen Gesprächen und intensiver Planung hat der Verein den wichtigsten Posten besetzt. Curmann, der in der abgelaufenen Saison trotz zahlreicher Herausforderungen viel Anerkennung für seine Arbeit erhielt, wird weiterhin an der Seitenlinie stehen.

Gemeinsam mit dem sportlichen Leiter Ervin Masek hat Curmann einen Umbruch eingeleitet, um in Zukunft vermehrt auf junge, einheimische Spieler zu setzen – unterstützt von einigen erfahrenen Kräften. Der Weg wird nicht einfach, doch der Trainer ist entschlossen, das Team langfristig in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

Trotz eines schwierigen Jahres, geprägt von Verletzungen und krankheitsbedingten Ausfällen wichtiger Spieler, hielt Curmann das Team zusammen und kämpfte bis zum Schluss. Auch wenn das Ziel, die obere Tabellenhälfte zu erreichen, zunächst verpasst wurde, konnte der ESC Kempten die Abstiegsrunde als Erster abschließen und so doch noch die Saison positiv beenden. Die enge Beziehung zwischen Trainer und Fans zeigte sich beim letzten Spiel, als die Mannschaft und Curmann mit „Sven Curmann“-Sprechchören verabschiedet wurden.

Für die kommende Saison hofft der ESC Kempten auf weniger Verletzungspech, um endlich mit konstanten Reihen in der oberen Tabellenhälfte zu spielen und das Potenzial des Teams voll auszuschöpfen.

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Geschrieben von: Niklas Bitzenauer

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