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Sport

TSV Kottern gegen Schwaig endet mit 0:0

today29. März 2026

Hintergrund
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Der TSV Kottern hat im Freitagsspiel der Bayernliga Süd gegen den FC Spfr. Schwaig in einem aufopfernden Spiel den ersten Punkt nach drei Niederlagen geholt, die Partie endete 0:0.

Fußballplatz / Foto: pixabay

Die Begegnung startete etwas verhalten, Kottern wollte nicht wieder in Rückstand geraten und Schwaig wartete ab. Doch die Gäste steigerten sich und waren ab der Mitte der ersten Halbzeit die aktivere Mannschaft, was sich auch durch die besseren Torchancen zeigte. Aus den zwei Möglichkeiten aus dem Spiel heraus (20. und 22. Minute), gelang es Kottern jedoch nicht, in Führung zu gehen. Doch einen Vorstoß in die eigene Hälfte durch den Gastgeber unterbanden sie erfolgreich. Auch in der zweiten Hälfte war der TSV Kottern die zunächst die Spiel bestimmende Mannschaft und erarbeitete sich einige aussichtsreiche Torchancen aus dem Spiel heraus und nach Standards. Doch diese intensive Spielweise forderte ihren Tribut und so kamen die Spfr. Schwaig gegen Mitte der zweiten Halbzeit besser in die Partie und erarbeiteten sich ebenfalls einige Chancen. Die beste hatten die Gastgeber in der 75. Minute, als sie nach einem Freistoß von Kottern zu einem Konter ansetzten. Aber hier war Antonio Mormone zur Stelle – ebenso wie in der 80. Minute, als er „die Null festhielt“. Die Mannschaften teilten sich die Punkte nach dem 0:0. Der erste Punkt für Kottern in 2026.

Kotterns Trainer Andreas Maier hatte gemischte Gefühle nach dem Spiel: „Es war ein kleiner Schritt in die richtige Richtung; wir haben gepunktet, Marko Miller ist wieder zurück im Kader und hat gemeinsam mit Lukas Ender in der Defensive ein super Spiel gemacht. Leider ist es uns nicht gelungen, aus den sich bietenden Chancen auch die notwendigen Tore zu machen, um dreifach zu punkten – was heute absolut drin gewesen wäre. Offensiv müssen wir insgesamt einfach nachlegen – ein Tor aus vier Spielen ist zu wenig. Doch wir machen kleine Schritte auf unserem Weg – heute war es ein erster wichtiger.“

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Geschrieben von: Stefanie Eller

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