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Zum 44. Spieltag empfing der ESV Kaufbeuren den EV Landshut in der energie schwaben arena.

Verletzungsbedingt fehlten Cheftrainer Leif Carlsson heute Jere Laaksonen (Day-to-Day), Yannik Burghart, John Rogl, Jonny Tychonick, Joe Cassetti, Henri Kanninen und Dartagnan Joly. Zudem mussten Vincent Schlenker, Daniel Fießinger sowie kurzfristig auch Sami Blomqvist krankheitsbedingt passen. Florian Reinwald fehlte aufgrund der Rückreise von der U19-Nationalmannschaft. Im Tor stand Cody Porter.
Die Joker mussten sofort einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Alexander Dersch stellte bereits nach wenigen Sekunden mit dem ersten Landshuter Torschuss den Spielstand auf 0:1. Aus der Halbposition überraschte er Cody Porter mit einem etwas verdeckten Schuss. Die Joker hielten jedoch gut dagegen und ließen sich vom frühen Gegentreffer nicht beindrucken.
Ein erstes Powerplay nach vier Minuten nutzten die Wertachstädter durch Brent Radeke zum 1:1-Ausgleich. Der Deutsch-Kanadier wurde von Max Oswald freigespielt und traf mit einem trockenen Handgelenkschuss durch die Beine von Jonas Langmann. Der ESVK konnte anschließend sogar in Führung gehen: Fabian Koziol, der kurzfristig für den ausgefallenen Sami Blomqvist in den Sturm rückte, überlistete Jonas Langmann mit einem Schuss aus spitzem Winkel zum 2:1.
Dem nicht genug setzten die Joker noch einen drauf. Nikolaus Heigl traf nach schöner Vorarbeit von Philipp Krening aus kurzer Entfernung per Tip-in zum 3:1 für die Allgäuer. In der Folge hatte der ESVK die Niederbayern gut im Griff, pennte dann aber in der 16. Minute, sodass Trevor Gooch mit einem Alleingang auf 3:2 verkürzen konnte.
Im Anschluss wurde die Partie etwas wild. Zunächst lieferten sich Rio Kaiser und Jakob Mayenschein einen Fight, den der Kaufbeurer für sich entscheiden konnte. Kurz darauf mussten mit Tyson McLellan (ESVK) und Tor Immo (EVL) erneut zwei Spieler auf die Strafbank. Eine weitere Strafe gegen Klausi Heigl leitete schließlich eine längere Druckphase der Gäste ein. Das folgende Powerplay der Niederbayern verteidigten die Joker mit etwas Glück und einem starken Cody Porter erfolgreich. Mit dem Stand von 3:2 ging es in die erste Pause.
Geschrieben von: Leon Dauter
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