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Die Silvesternacht im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West verlief insgesamt ohne größere Sicherheitsstörungen, obwohl die Einsatzkräfte mit einer hohen Anzahl an Einsätzen gefordert waren.

Zwischen 18:00 Uhr am Silvesterabend und 07:00 Uhr am Neujahrsmorgen wurden insgesamt 267 Einsätze registriert – drei mehr als im Vorjahr. Die meisten Einsatzanlässe waren niederschwellig, darunter 23 Ruhestörungen (Vorjahr: 30), zahlreiche Verkehrsdelikte und -behinderungen, Kleinbrände, Streitigkeiten sowie Sachbeschädigungen.
Die Polizei nahm rund 15 Körperverletzungsdelikte auf, bei denen überwiegend leichte Verletzungen zu verzeichnen waren. Im Berichtszeitraum kam es zu insgesamt acht Verkehrsunfällen, die einen Sachschaden in Höhe von etwa 61.500 Euro verursachten.
Besonders auffällig war in diesem Jahr das erhöhte Aufkommen an Bränden. Insgesamt wurden 79 Brandeinsätze gemeldet, überwiegend Kleinbrände durch Feuerwerkskörper wie Hecken- und Müllcontainerbrände. Größere Brände ereigneten sich in Kaufbeuren, Gunzesried und Günzburg. In Kaufbeuren kam es zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus, in Gunzesried zu einem Großbrand eines Wohnanwesens mit vermutlich sieben verletzten Personen, und in Günzburg brannte eine Gartenhütte, wobei das Feuer auf zwei angrenzende Wohnhäuser übergriff.
Geschrieben von: Redaktion
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