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Einschleusung von illegal eingereisten Afghanen verhindert
07.05.2012 - 15:35
Die Bundespolizei hat auf der Autobahn A96 bei Weißensberg die Einschleusung mehrerer afghanischer Jugendlicher verhindert.
Lediglich der Fahrer konnte sich mit seinem ägyptischen Reisepass und einer italienischen Aufenthaltserlaubnis ausweisen. Alle anderen Insassen hatten keine Papiere dabei. Die vier gaben an, aus Afghanistan zu stammen und 15, 16, 17 und 23 Jahre alt zu sein. Nach ersten Erkenntnissen der Bundespolizei Lindau mussten die Afghanen beziehungsweise ihre Verwandten umgerechnet bis zu 10.000 Euro pro Schleusung bezahlen.

Die Geschleusten waren mit Lkw, Zug und Auto unterwegs und kamen über die Türkei nach Europa. Der 23-jährige wird vermutlich nach Österreich abgeschoben Auf Anordnung des Amtsgerichts Kempten befindet sich der ägyptische Fahrzeugführer inzwischen in Untersuchungshaft. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 35-Jährigen wegen Einschleusens von Ausländern.

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