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Erster Fall von Rinder-Tuberkulose im Unterallgäu
26.03.2013 - 07:04
Im Unterallgäu gibt es einen ersten Fall von Rinder-Tuberkulose. Dafür mussten aber insgesamt 42 Tiere "grundlos" sterben. Sie galten als so genannte Verdachtsfälle und waren deshalb gekeult worden.
Bis letzte Woche waren die Untersuchungsergebnisse negativ, bis jetzt bei einem Tier der TBC-Erreger festgestellt wurde. Aktuell wird im Landkreis Unterallgäu nur unregelmäßig kontrolliert. Der Freistaat Bayern hat aber bereits für alle elf Alpenlandkreise flächendeckende Tests angekündigt. Alle Tiere sollen dort kontrolliert werden. Eine Reihenuntersuchung gibt es bislang nur im Oberallgäu. Über 500 Tiere sind hier bereits getötet worden. TBC-Fälle bei Rindern sind auch aus dem württembergischen Allgäu und aus Vorarlberg bekannt.
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