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Tegelbergbahn mit Zivilklage gegen Unglückspiloten
21.05.2012 - 11:12
Die Tegelbergbahn will nach dem Gleitschirmunfall im August vergangenen Jahres eine Zivilklage gegen den Unglückspiloten einleiten.
Hintergrund seien die hohen Kosten von rund 120.000 Euro die der Bergbahn und den Rettern bei Schwangau entstanden seien, um 20 Menschen aus einer feststeckenden Gondel zu befreien. Hinzu kommt der tagelange Ausfall an Einnahmen, da die Bahn erst wieder vom TÜV abgenommen werden musste. Der Gleitschirmpilot hatte einen Kamermann mitgenommen und war in die Seile der Tegelbergbahn geflogen. Die 20 Passagiere, darunter auch Kinder, mussten eine Nacht in der Gondel verbringen. Die Staatsanwaltschaft Kempten hat einen Strafbefehl gegen den 55-jährigen Unglückspiloten aus der Schweiz ausgestellt.
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