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Wanderer bei Füssen über 100 Meter in den Tod gestürzt
09.08.2012 - 14:43
Ein Wanderer ist am Pilgerschrofen bei Füssen rund 100 Meter in den Tod gestürzt. Die Polizei fand die Leiche des 71-jährigen heute Morgen in 1.700 Meter Höhe in einer Felsrinne.
Bereits gestern Morgen war der Rentner von Pflach aus zu einer Tour über den Pilgerschrofen und die 12 Apostel in Richtung Säulinghaus aufgebrochen. Gegen 19 Uhr wurde er als vermisst gemeldet. Durch einen Eintrag des Vermissten im Gipfelbuch des Pilgerschrofen konnte das Suchgebiet zwar eingegrenzt werden, dennoch musste die Absuche per Hubschrauber gegen 23 Uhr zunächst beendet werden. Eine österreichische Besatzung fand die sterblichen Überreste des Abgestürzten schließlich heute. Ein deutscher Polizeihubschrauber nahm die Totenbergung vor.

Wie es zu dem Bergunglück gekommen ist, müssen die weiteren Ermittlungen zeigen.

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