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Katastrophenschutzübung geht am Forggensee zu Ende
24.05.2012 - 09:00
Die grösste Katastrophenschutzübung, die jemals in der Region durchgeführt wurde, endet heute mit einer gross angelegten Evakuierungsaktion am Forggensee bei Füssen.
Dazu errichtet Österreich im Raum Reutte eine Pionierbrücke über den Lech. Im Anschluss sollen dann zivile Einsatzkräfte die Brücke überqueren. Insgesamt nehmen rund 2500 Soldaten und über 3000 zivile Einsatzkräfte an der trinationalen Übung teil. Als Ausgangslage gehen die Verantwortlichen von massiven Überschwemmungen im Alpenraum aus. Zeitgleich ereignet sich ein Erdbeben, dessen Folgen die drei Staaten an den Rand ihrer Hilfsmöglichkeiten bringt.

Nach drei Tagen endet die sogenannte „Terrex 2012“ heute Abend, danach soll analysiert werden, welche Verbesserungsmöglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit sich ergeben.

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