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Rinder-Tbc-Bekämpfung im Oberallgäu: Etappenziel erreicht
04.06.2013 - 11:23
Das Ziel, bis Anfang Juni zwei Drittel aller rinderhaltenden Betriebe im Oberallgäu und im Bereich der Stadt Kempten untersucht zu haben, ist erreicht.
Mit Stand 31. Mai sind im Oberallgäu 1.330 von 2.043 Beständen untersucht, das entspricht 65 %. In einigen Gemeinden sind bereits über 80 Prozent der Höfe getestet, vor allem im südlichen Lankreis, etwa in Blaichach, Bolsterlang, Fischen, Obermaiselstein, Oberstaufen, Oberstdorf, Ofterschwang und Sonthofen. In Bad Hindelang sind die Tests bereits vollständig abgeschlossen.

Derzeit sind 34 Betriebe gesperrt; 1296 Höfe haben den aktuellen Status "anerkannt Tbc-frei". Von den 51.206 untersuchten Tieren mussten 784 getötet werden - darunter sind 5 Bestandskeulungen mit insgesamt 126 betroffenen Tieren. "Wir befinden uns auf einem guten Weg. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch unser Gesamtziel, noch in diesem Jahr alle Rinder zu untersuchen, erreichen werden", so Kaiser.

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