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Bundesverdienstkreuz für Dr. Anton Obermaier aus Fischen
06.05.2013 - 13:37
"Eine Anerkennung Ihres engagierten, langjährigen, herausragenden Einsatzes!" - Mit diesen Worten händigte Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer die Ordensinsignien des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Notar a. D. Dr. Anton Obermaier aus Fischen im Allgäu aus.
Pschierer gratulierte bei der Feierstunde in München dem Geehrten zu dieser vom Bundespräsidenten verliehenen hohen Auszeichnung für Verdienste um das Gemeinwohl.

Dr. Obermaier engagiert sich beim Caritasverband Kempten-Oberallgäu e. V. und war von 1989 bis 2011 als erster Vorsitzender des Verbandes tätig. Er wurde im Januar 2011 zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt und gab deshalb das Amt des Vorsitzenden ab.

Als erster Vorsitzender war er maßgeblich am Aufbau des Caritasverbandes und dessen Angeboten beteiligt, z. B. der offenen Behindertenarbeit, des Mobilen Sozialen Hilfsdienstes, der Wärmestube Sonthofen, der Schuldnerberatung, dem Bürgertreff Zahnrad in Sonthofen, der Freiwilligenagentur Sonthofen und dem Caritasladen in Sonthofen. Seit 1995 ist er außerdem Mitglied im Caritasrat des Caritasverbandes für die Diözese Augsburg e. V. und seit 2008 stellvertretender Caritasrats-Vorsitzender.

Seit über 20 Jahren unterstützt der Geehrte den Rotary-Club Oberstdorf. Seit vielen Jahren ist er als Vorstandsmitglied für alle Projekte und Aktivitäten zuständig mit denen sich der Club im lokalen Umfeld engagiert, z. B. Unterstützung für Behinderte, Senioren, Kranke oder Drogenabhängige. Auch kulturelles Engagement, die Förderung künstlerischen Schaffens, der Erhalt von Baudenkmälern oder Umweltprogramme gehören dazu.

Dr. Obermaier war außerdem von 1996 bis 2002 als Gemeinderat in Fischen tätig und hat sein ausgezeichnetes juristisches Fachwissen sehr zum Wohle der Gemeinde eingesetzt. Durch sein gesellschaftliches Engagement bei der Caritas konnte er zusätzlich in vielen sozialen Fragen die Arbeit des Gemeinderates maßgeblich mitgestalten.

Foto: Bayerisches Staatsministerium der Finanzen / Pressestelle

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