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Bei Görwangs im Ostallgäu hat sich ein Auto überschlagen. Die Einsatzkräfte sind vor Ort - auch ein Rettungshelikopter wurde hinzugerufen. Über den Unfallhergang und eine Anzahl von verletzten Personen ist derzeit noch nichts bekannt. Es kann aber zu Verkehrsbehinderungen auf der Kreisstraße (OAL5) zwischen Günzach und Aitrang kommen.
 
 
Torjubel beim ECDC Memmingen
(Bildquelle: ECDC/Fuchs)
 
Memmingen
Donnerstag, 3. Dezember 2015

ECDC Memmingen hat EV Germering zu Gast

Den sechsten Heimsieg in Folge feiern und Revanche nehmen für die ärgerliche Hinspiel-Niederlage – diese Ziele peilen die Memminger Indians am Freitagabend am Hühnerberg an. Dann gastiert ab 20 Uhr der EV Germering in der Eissporthalle. Nach den zuletzt überzeugenden Partien vor eigenem Publikum will der ECDC auch gegen die Wanderers alle drei Punkte einfahren, ist aber gewarnt: Die Münchner Vorstädter holten letztes Wochenende einen Punkt in Miesbach und gewannen sogar beim Tabellenführer in Dorfen. Karten gibt es bei den bekannten Indians-Vorverkaufsstellen und an den Abendkassen der Memminger Eissporthalle.

Ausgerechnet pünktlich zum Beginn der heißen Hauptrundenphase hat den ECDC eine große Verletztenmisere erwischt. Beim Derby in Lindau mussten die GEFRO-Indians gleich auf sechs Stammkräfte verzichten. „Wir werden deshalb nun aber nicht jammern“, gibt sich der sportliche Leiter Sven Müller kämpferisch. „Wir haben einen kleinen Kader und müssen damit umgehen können. Die Mannschaft hat dennoch viel Qualität, das war ja schon in Lindau zu sehen.“ Unter der Woche gab es gute und schlechte Nachrichten aus dem Indians-Lazarett. Für die Partie gegen Germering könnten immerhin Stefan Rott und Kontingentspieler Ville Eskelinen wieder halbwegs fit sein, ein Einsatz wird sich aber erst kurzfristig entscheiden. Schlimme Kunde gibt es dagegen von den Verteidigern Marc Stotz und Martin Hoffmann. Beide werden wohl mehrere Wochen bis ins neue Jahr hinein ausfallen. Auch bei Tim Tenschert scheint es unwahrscheinlich, dass er am Wochenende angreifen kann. Gesperrt wird am Freitag Head Coach Alex Wedl sein, der nach seiner Spieldauerdiszi in Lindau nicht an die heimische Bande darf. Aber wie gesagt: Jammern gilt nicht. „Wir haben ganz klar den Anspruch, weiter so erfolgreich wie zuletzt zu sein“, sagt Obmann Müller. „Mit unseren vielen tollen Fans in der Festung Hühnerberg wird uns das auch gelingen. Unsere Zuschauer sind der sechste Mann.“

Vorsicht ist gegen die Wanderers aus Germering dennoch geboten. Der EVG hat sich nach einem kleinen Durchhänger letztes Wochenende eindrucksvoll zurückgemeldet. Zuerst schaffte man es, in Miesbach einen Punkt zu ergattern und im Sonntagsspiel gelang das Kunststück, Tabellenführer Dorfen die erste Heimniederlage beizubringen. Damit haben die Oberbayern als Zwölfter der Tabelle wieder Tuchfühlung zum Saisonziel Platz zehn hergestellt. Mit Alfred Weindl konnten die Wanderers Germering in der Sommerpause einen erfahrenen Trainer für den Verein gewinnen. Der 55-Jährige soll das junge Team weiterentwickeln und scheint beste Voraussetzungen mitzubringen. Viele Jahre war er unter anderem als Nachwuchstrainer beim SC Riessersee und in Kaufbeuren tätig. Wenig Sorgen dürfte ihm sein Torhüter-Duo bereiten: Severin Dürr und Neuzugang Timon Ewert teilen sich die Einsätze nahezu auf. Ewert kam vom Oberliga-Aussteiger aus Erding nach Germering und wusste ebenso wie Dürr bisher zu überzeugen. Abwehrchef ist der mit viel Erfahrung aus der 2. Bundesliga und Oberliga ausgestattete Markus Koch. Weitere Defensiv-Stützen sind der junge Matthias Götz und Neuzugang Georg Critharellis. Gut verstärken konnte man sich auch im Angriff, hier wurde mit US-Boy J.C. Cangelosi ein starker, treffsicherer Kontingentspieler geholt. Mit viel Oberliga-Erfahrung kann auch Martin Pfohmann dienen, er wechselte aus Füssen zum EVG. Absolute Leistungsträger sind zudem Christian Czaika und der agile und kampfstarke Benedikt May.
Auffallend ist die Auswärtsstärke der Germeringer: Bereits zehn Punkte konnte man auf fremdem Eis ergattern. Schließlich sollte nicht zuletzt die Niederlage nach Verlängerung im Hinspiel Warnung genug für die Indianer sein, um wieder hochkonzentriert an die Aufgabe „sechster Heimsieg in Folge“ heranzugehen. Los geht es wieder um 20 Uhr, Karten gibt es an allen Vorverkaufsstellen (Memminger Zeitung, Dietzel’s Hockeyshop, Puck Sportsbar sowie die Agip-Tankstelle in Berkheim) und natürlich an den Abendkassen der Memminger Eissporthalle.


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ECDC eishockey ziele sport


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