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Sorgen für Stimmung im Stadion: Die Fans des ESV Kaufbeuren
(Bildquelle: Jörg-Dietrich Achenbach)
 
Kaufbeuren
Donnerstag, 26. Dezember 2013

Eishockey am zweiten Weihnachtsfeiertag

Mit dem von Toni Krinner trainierten SC Riessersee stellt sich heute um 18 Uhr zum ersten Mal in der laufenden Spielzeit 2013/2014 die bisherige Überraschungsmannschaft in Kaufbeuren vor. In den bisherigen beiden gespielten Partien konnte der ESVK allerdings jeweils Punkten.

So gewannen die Mannen um Kapitän Michael Kreitl das erste Spiel in Garmsich Partenkirchen mit 5:1 und verloren die zweite Partie dann mit 3:2 n.P.. Auch am zweiten Weihnachtsfeiertag beim ersten Heimspiel gegen die Werdenfelser, ist es wieder das Ziel der Joker, dem SCR Punkte abzunehmen. Im Idealfall sollen dies beim Debüt von Neuzugang Konstantin Firsanov, der mit der Rückennummer 55 auflaufen wird, natürlich deren drei sein.

Am Samstag um 19:30 Uhr ist dann mit dem EV Landshut ein absolutes DEL2 Spitzenteam in Kaufbeuren zu Gast. Die Niederbayern, die auch als großer Favorit ins Allgäu reisen, konnten auch die ersten beiden Aufeinandertreffen mit dem ESVK in der aktuellen Saison mit 5:1 und 6:2 für sich entscheiden. Aktuell belegen die Landshuter den zweiten Tabellenplatz und liefern sich mit den Starbulls Rosenheim einen heißen Kampf um den Platz an der Sonne in der Tabelle. Hier darf man gespannt sein, ob es dem Underdog ESVK mit seinen vielen jungen Spielern gelingen wird, den haushohen Favoriten ein wenig zu Ärgern oder ihm sogar den ein oder anderen Punkt im Kampf um die Tabellenspitze zu entreißen.

Trainer und Fans sind sich dahingehend einig, dass die Mannschaft nach dem desolaten Heimauftritt gegen die Lausitzer Füchse, in den beiden Derbys einiges gut zu machen hat. Trainer Didi Hegen ist, auch dank des guten Auftrittes seiner Mannschaft in Heilbronn davon überzeugt, dass dies auch gelingen wird und wir die ESVK Mannschaft auf dem Eis sehen werden, die wir sehen wollen. Die Mannschaft wird es nur mit bedingungslosem Einstaz schaffen, das überragende Kaufbeurer Publikum wieder hinter sich zu bringen. Mit deren Unterstützung ist es dann möglich, wie schon beim Überraschungserfolg gegen Rosenheim, den Gegner gemeinsam in die Knie zu zwingen. Ob der ESVK hierbei auf die angeschlagenen Stürmer Stephen Schultz und Maximilian Hadraschek zurückgreifen kann, wird sich leider erst kurzfristig herausstellen. Auch ob der derzeit stark spielende DNL Goalie Max Sigl wieder für Johannes Wiedemann das Gehäuse des ESVK hüten wird, entscheidet Trainer Didi Hegen erst am jeweiligen Spieltag.


Tags:
del2 derby esvk eishockey


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