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Warnmeldung vor falschen Wasserablesern
15.12.2012 - 14:06
Am 12.12. erhielt eine 51-jährige Frau in den Mittagsstunden einen Anruf von einem Unbekannten, der sich für die kommende Woche zur Ablesung des Wasserzählers anmelden wollte.
Nachdem der Frau der Anruf "spanisch vorkam", rief sie beim Wasserwerk an und erhielt die Auskunft, dass zurzeit keinerlei telefonische Voranmeldungen für Überprüfungen in Privathaushalten durchgeführt werden. Am 13.12. erschien in Memmingen-Volkratshofen ein ca. 25-Jähriger Mann an der Haustüre eines Einfamilienhauses und wollte in dem Haus den Wasserdruck im Keller des Wohnhauses überprüfen. Als Grund gab er an, dass es in Volkratshofen angeblich bei Bauarbeiten einen Rohrbruch gegeben habe. Der Mann, der mit ca. 25 Jahren, 175 cm groß, kräftig, dick beschrieben wird, wurde von der anwesenden Hausbesitzerin in den Keller geführt. Als der Ehemann der Frau erschien, täuschte der Unbekannte einige Kontrollen vor und entfernte sich. Hierbei stellte das Ehepaar fest, dass ein zweiter unbekannter Mann einige Meter abseits des Hauses auf den Eindringling wartete. In diesem Zusammenhang rät die Polizei, beim Auftauchen fremder Personen, die sich als Beschäftigte einer kommunalen Einrichtung oder einer Behörde ausgeben, sich von diesen auch einen Ausweis zeigen zu lassen. Im Zweifel kann die Behörde bzw. das Unternehmen, das als Arbeitgeber angegeben wird, angerufen werden, um sich dort hinsichtlich des vor der Türe stehenden Mitarbeiters abzusichern.
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