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mit Thomas Häuslinger
 
 
Das Ziegelwerk Klosterbeuren investiert laufend in Energiesparmaßnahmen und modernste Fertigungstechnologien.
(Bildquelle: Ziegelwerk Klosterbeuren)
 
Unterallgäu - Babenhausen, Klosterbeuren
Mittwoch, 8. Juni 2016

Ziegelwerk Klosterbeuren steht erneut im Finale

Zum zweiten Mal in Folge in der Jurystufe des "Großen Preis des Mittelstandes"

Das Ziegelwerk Klosterbeuren ist erneut eine der Top-Adressen des deutschen Mittelstandes: Das Familienunternehmen aus dem Unterallgäu hat es beim „Großen Preis des Mittelstandes“ der angesehenen „Oskar-Patzelt-Stiftung“ zum zweiten Mal in Folge bis in die Jurystufe geschafft.



Der erneute Sprung in die Endrunde ist für Thomas Thater, den kaufmännischen Geschäftsführer des Ziegelwerks Klosterbeuren, vor allem das Ergebnis der auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmensphilosophie: „Wie kaum ein anderes Unternehmen vereinen wir Tradition und Innovation. Mit unserer über 200-jährigen Geschichte sind wir einer der traditionsreichsten Mittelständler überhaupt in Deutschland.  

Mit der gerade erst erfolgten Erneuerung der Rauchgasreinigungsanlage haben wir bewiesen, dass wir besonders nachhaltig und ökologisch arbeiten. Dieses Engagement wird von der Jury geschätzt“, so Thater. In den vergangenen fünf Jahren investierte das Ziegelwerk Klosterbeuren mehr als 2,5 Millionen Euro in Energiesparmaßnahmen, die größtenteils robotergesteuerte Fertigung in Klosterbeuren zählt zu den modernsten Anlagen der Ziegelindustrie in Europa.

Seit der Erstverleihung 1995 hat sich der „Große Preis des Mittelstandes“ zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt. Mit dem Erreichen der so genannten Juryliste hat das Ziegelwerk Klosterbeuren die nächste Hürde genommen und zählt zu den 689 Nominierten, die von der Fachjury aus 4.796 eingereichten Vorschlägen ausgewählt wurden. Unternehmen können sich nicht selbst für den „Großen Preis des Mittelstandes“ bewerben, sondern müssen von Kunden, Partnern oder Behörden vorgeschlagen werden.

Der Wettbewerb fragt laut „Initiative für den Mittelstand“ ausdrücklich nicht nur nach betriebswirtschaftlichen Erfolgen oder Beschäftigungs- oder Innovationskennziffern, sondern bewertet ein Unternehmen in seiner Verantwortung für die Gesellschaft. Nur etwa jedes Tausendste Unternehmen in Deutschland wird daher überhaupt für den Wettbewerb nominiert. Der Gründer und Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung, Dr. Helfried Schmidt, macht deutlich: „Die kleinen und mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmer repräsentieren den dynamischen, produktiven, unverzichtbaren Kern der deutschen Wirtschaft. Sie repräsentieren das Beste dessen, was soziale Marktwirtschaft ausmacht. Sie sind täglich Vorbilder, oft Hidden Champions und immer die wahren Helden der Wirtschaft.“

Nicht erst die Auszeichnung, sondern bereits die Nominierung sei wirkungsvoll nutzbar, betont der bayerische Finanzminister Markus Söder, einer der Schirmherren des Oskar-Patzelt-Stiftung, die den „Großen Preis des Mittelstandes“ an hervorragende mittelständische Unternehmen  aus Industrie, Dienstleistung, Handel, Handwerk und Gewerbe vergibt. Kriterien für die Preisvergabe sind unter anderem die Gesamtentwicklung des Unternehmens, die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Innovation und Modernisierung sowie Engagement in der Region – allesamt Punkte, in denen das Ziegelwerk Klosterbeuren seit 
Jahren punkten kann.


Tags:
Ziegelwerk Jurystufe Finale Preis



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