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Intensiver Gedankenaustausch beim Gemeindebesuch in Mauerstetten
(Bildquelle: Landratsamt Ostallgäu)
 
Ostallgäu - Mauerstetten
Dienstag, 3. Februar 2015

Landrätin startet Gemeindebsuche in Mauerstetten

Landrätin Maria Rita Zinnecker hat in Mauerstetten die Reihe ihrer Gemeindebesuche begonnen. Gemeinsam mit Bürgermeister Armin Holderried und zwölf Gemeinderäten besuchte sie verschiedene Einrichtungen, Unternehmen und Schauplätze in der aufstrebenden Gemeinde. „Der Besuch der Ostallgäuer Gemeinden stand seit meinem Amtsantritt auf meiner Agenda. Vor Ort kann man sich ein umfassendes Bild verschaffen, kann Positives mitnehmen und gleichzeitig sehen, wo der Schuh drückt", sagte Zinnecker.

Auf dem Programm des ersten Gemeindebesuchs in einer langen Reihe standen unter anderem die Besichtigung der neuen Kinderkrippe "Regenbogen", des Kindergartens St. Vitus, der Hörmann-Volksschule, der Besuch des Alten- und Pflegeheims Wiltschka, des Landwirtschaftsbetriebs Niederthanner sowie des Standorts der neuen Mauerstettener Mehrzweckhalle und der Tennisplätze. Halle und Plätze werden aufgrund der Erweiterung der Firma "Mayr Antriebstechnik" an anderer Stelle neu errichtet. Bürgermeister Armin Holderried freute sich über den Besuch der Landkreischefin: „Ich begrüße es außerordentlich, dass die Idee der Gemeindebesuche durch die Landrätin wieder aufgenommen wurde und damit eine Tradition fortgesetzt wird. Ganz besonders freut es mich, dass Mauerstetten die erste Station in dieser Besuchsreihe sein darf.“

"Alleinstellungsmerkmal im Ostallgäu"

Holderried wies während des Besuchs der Landrätin auf zahlreiche Vorzüge seiner Gemeinde hin. So zahlt Mauerstetten beispielsweise mit Ausnahme von Schulranzen sämtliche Kosten für die Schulmaterialen in der Grundschule. Holderried sagte stolz: "Das ist ein Alleinstellungsmerkmal im Ostallgäu.“ Außerdem hat die Gemeinde Mauerstetten ein laut Holderried "ganz besonderes Einheimischenmodell" auf den Weg gebracht: "Jeder Einheimische erhält für den Kauf eines Grundstücks oder einer Bestandsimmobilie einen gemeindlichen Zuschuss von maximal 16.000 Euro“, erläuterte der Bürgermeister der Landrätin. Diese zeigte sich beeindruckt von den Gegebenheiten in der Gemeinde: „Die Gemeinde Mauerstetten ist im Vergleich zu anderen finanziell sehr gut aufgestellt ", sagte Zinnecker bei diesem informativen gegenseitigen Austausch und bedankte sich bei Holderried für die interessanten Einblicke und die große Gastfreundschaft. Während des Besuchs wurden bei einzelnen Projekten vor Ort auch zahlreiche Anregungen und Angebote vonseiten des Landratsamtes besprochen.

Der nächste Gemeindebesuch wird die Landrätin nach Unterthingau führen. Er ist für den 26. Februar geplant.

(PM)


Tags:
politik landrätin allgäu gemeindebesuch


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