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Kutschunfall am Schloss Neuschwanstein: Kutscher legt Widerspruch gegen Strafbefehl ein
27.05.2013 - 19:56
Es sollte eine schöne Kutschfahrt vom Schloss Neuschwanstein bis nach Hohenschwangau werden, doch die Pferde gingen durch. Acht Personen wurden verletzt. Jetzt hat der Kutscher Widerspruch gegen einen Strafbefehl eingelegt.
Die Tiere rasten gegen eine andere Kutsche. Diese prallte schließlich in eine Steinmauer. Eine Mutter und ihre Kinder erlitten dabei schwere Verletzungen. Eines der Tiere musste eingeschläfert werden.

Der Grund für den Widerspruch: Dem Kutscher ist die Strafe von 60 Tagessätzen zu hoch. Dieses Strafmaß hatte das Amtsgericht Kaufbeuren festgelegt. Damit wäre er vorbestraft. Ob sein Verteidiger und er es allerdings schaffen, diese Strafe noch nennenswert zu reduzieren sei dahingestellt. Schließlich hat der Kutscher nur das hohe Strafmaß aus seiner Sicht angeprangert, den Vorwurf der gefährlichen Körperverletzungen aber hingenommen.

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