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Zugunglück bei Oberstaufen-Salmas: Ermittlungsverfahren gegen Autofahrerin eingeleitet
06.05.2013 - 15:22
Nach dem Zugunglück bei Oberstaufen ist gegen die 26-jährige Autofahrerin ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet worden.
Dies sei ein normaler Vorgang, teilte die Pressestelle der Allgäuer Polizei auf Nachfrage von AllgäuHIT mit. Sie war aus ihrem Fahrzeug ausgestiegen und hatte die Polizei per Notruf verständigt. Dennoch erfassten zwei Züge ihren Wagen. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 210.000 Euro.

Die Meldung, dass auf dem Bahnübergang ein Pannenfahrzeug steht war sofort von der Polizei an die Bahn weitergegeben worden. Die Züge waren zu diesem Zeitpunkt aber schon zu nah an der späteren Unglücksstelle. Verletzt wurde auch von den rund 400 Fahrgästen in den Zügen niemand.

Videobericht von heute Vormittag:

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