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(Bildquelle: AllgäuHIT)
 
Oberallgäu - Immenstadt
Mittwoch, 1. Juli 2020

Ortseinfahrt nach Immenstadt weiter nur per Umleitungen

Die Immenstädter Ortsein- und ausfahrt war für lange Zeit einspurig. Man konnte also nur noch aus der Stadt heraus fahren. Für die kommenden Tage wurde jetzt eine Vollsperrung angekündigt. Wie lange diese Sperre andauert und welche Umleitungen es geben wird, das verriet Felix Fleischhauer, der Pressesprecher des Landratsamtes Oberallgäu im Interview mit Radio AllgäuHIT.

Radio AllgäuHIT: Warum muss die Strecke komplett gesperrt werden?
Felix Fleischhauer:
Die Komplettsperrung hat den Hintergrund, dass es bei der Sanierung der Straße, also beim Einziehen der Asphaltdeckschicht, die Schicht in der kompletten Breite über die Straße in einem Stück eingebaut wird. So bilden sich keine Schwachstellen in der Mittelnaht. Also wenn man das Ganze in zwei Teilen macht. Deswegen geht man, aufgrund der Nachhaltigkeit, damit man halt länger Ruhe hat vor einer weiteren Sanierung, über die gesamte Straßenbreite. Deshalb ist eben eine Vollsperrung notwendig, damit der Asphaltfertiger die ganze Straße einnimmt.

Radio AllgäuHIT: Welche Umleitungen wurden eingerichtet?
Felix Fleischhauer:
Für die Zeit der Vollsperrung bis zum Morgen des 3. Juli (Freitag), ist es möglich, dass die Umleitung direkt von Sonthofen aus besteht. Von der großen Kreuzung B19/B308, dann eben über Bihlerdorf und Blaichach vom Süden her. Oder von Burgberg aus kommend, also vom Osten, auch über Blaichach. Oder von Rettenberg kommend über die Allee- Straße und dann über die Gemeindeverbindungsstraße Rauhenzell, die parallel zur B19 verläuft und dann über Stein. Von Norden aus eben auch wieder über Stein. Das heißt, man hat hier, für die kurze Zeit der Vollsperrung, die Möglichkeit aus allen vier Himmelsrichtungen Immenstadt anzufahren.

Radio AllgäuHIT: Auf der Strecke liegt auch der Wertstoffhof, wie sieht es mit der Zufahrt hier aus?
Felix Fleischhauer:
Beim Wertstoffhof ist es so, dass man es regeln konnte, dass der Wertstoffhof nur am Donnerstag (02.07.2020) geschlossen bleiben muss. Das hat den Hintergrund, dass die Stadt Immenstadt eben so ein kleines Teilstück, das zum Wertstoffhof führt, von der Stadtstraße mitsaniert. Die Tage davor und danach, im Gegensatz zur Vollsperrung auf der Kreisstraße, kann der Wertstoffhof angefahren werden. Das geht dann direkt von Rauhenzell aus - über die Rettenberger Straße. Also hier sind keine großen Einschränkungen zu erwarten.

Radio AllgäuHIT: Wie geht es jetzt weiter, gibt es noch weitere Baumaßnahmen?
Felix Fleischhauer:
Es gibt noch weitere, kleine Maßnahmen. Die müssen im Nachgang zu der Vollsperrung auch noch erledigt werden. Das kann man dann aber mit einer halbseitigen Sperrung jeweils machen. Das heißt, man muss noch für ungefähr zwei Wochen, nach dieser Vollsperrung, wieder mit der Einbahnregelung rechnen, die es davor schon gab. Man hat dann also Einbahnverkehr von Immenstadt zum Jörgkreisel und zur B19 raus. Ansonsten kommt man über die gewohnten Umleitungen auch, zum Beispiel über Stein, wieder rein.


Tags:
Interview Baustelle Vollsperrung Umleitung


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