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Klausentreiben überwiegend friedlich
(Bildquelle: Polizei Bayern)
 
Oberallgäu
Samstag, 7. Dezember 2013

Ausschließlich Kleindelikte

Die Klausentreiben im Oberallgäu blieben bis auf ein paar kleinere Zwischenfälle weitesgehend friedlich

OBERSTDORF

Aus polizeilicher Sicht verlief das Klausentreiben im Ortsgebiet von Oberstdorf ohne schwerwiegende Vorfälle. Insgesamt hatten sich zum Klausentreiben 140 junge Männer ab 16 Jahren angemeldet. Los ging es mit lautem Geläut gegen 19.15 Uhr an der Oybelehalle in Richtung Ortskern, wo schon zahlreiche Zuschauer warteten. 

Etwa gg. 20.30 Uhr meldeten Passanten, dass in der Weststraße ein zunächst unbekannter junger Mann mit einem Holzprügel herumläuft. Kurze Zeit später wurde er durch Hinweise auch namentlich bekannt. 

Etwa eine Stunde später meldeten vier Zeugen, sie hätten gesehen, dass der junge Mann einen Klausen auf das Knie und einen Klausen auf die Hand geschlagen hätte. Die Ermittlungen dauern noch an, da die betroffenen Klausen sich noch nicht bei der Polizei meldeten und daher zur Sache noch nicht vernommen werden konnten.

Kurz vor Mitternacht kam es durch einen unbekannten Klausen aus einer Gruppe von etwa 6 Klausen zu einer Körperverletzung gegenüber einem anderen Klausen. Der Unbekannte hatte dabei mehrfach heftig auf den Unterarm des jungen Mannes geschlagen, worauf dieser Prellungen erlitt. Die Polizei Oberstdorf bittet um Hinweise zum Täter.

Gegen 02.30 Uhr teilte eine aufgeregte junge Frau mit, Klausen würden auf ihren Balkon steigen. Wie sich herausstellte, hatte ein angetrunkener Klaus keine strafbaren Absichten, er wollte seine Freundin besuchen und hatte sich im Balkon geirrt. 

SONTHOFEN

Ohne besondere Ereignisse verlief das traditionelle Klausentreiben auch am Freitag in Sonthofen und Umgebung. Die Einsatzkräfte konnten nach bisherigem Stand einen relativ ruhigen Verlauf verzeichnen. Lediglich vereinzelte Personen kamen beim Treiben zu Sturz, was jedoch nach bisherigen Erkenntnissen nur kleinere "Blessuren" nach sich zog. 
(PI Sonthofen) 

BLAICHACH

Am Donnerstagabend wurde im Rahmen des Klausentreibens in Gunzesried eine Hauswand durch Ruten beschädigt. Der Geschädigte bemerkte den Schaden von rund 500 Euro erst am Freitagmittag. An den beschädigten Schindeln und Fensterläden konnten noch die Abdrücke der Ruten festgestellt werden.

 


Tags:
klausentreiben oberallgäu Kleindelikt


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