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Fußballstadion des FC Memmingen (Archiv)
(Bildquelle: AllgäuHIT)
 
Memmingen
Montag, 31. März 2014

Maustädter empfangen Würzburg

Konkurrenz belebt das Geschäft, sagt man. War Anfang März das Angebot an einsatzfähigen Stürmern beim Fußball-Regionalligisten FC Memmingen angesichts vieler Ausfälle noch sehr überschaubar, hat das Trainergespann Robert Manz/Thomas Reinhardt jetzt quasi die Qual der Wahl. Im heutigen (Dienstag) Nachholspiel zuhause gegen die Würzburger Kickers (19 Uhr) wird es in der Angriffsformation gegenüber dem 3:0 Heimsieg vom Samstag gegen Fürth II vermutlich keine Veränderung geben.

Fabian Krogler (23), der hier erst zum dritten Mal in der Startformation stand, lochte mit seinem Torriecher gleich zweimal ein und hatte auch den dritten Treffer auf dem Fuß. Den hat schließlich aus dem Querschläger sein Sturmpartner Ümüt Sönmez (zehn Saisontreffer) gemacht. Sönmez (20) schickt sich an, wieder zur Vorrunden-Form aufzulaufen.

Der Erkheimer Krogler hat sich laut Reinhardt in den vergangenen Wochen durchgebissen: „Er war angeschlagen, hatte Stress mit Beruf und Schule und vor zwei Wochen noch nicht in der Form wie jetzt“. Und auch Burak Tastan (25), mit acht Treffern zweitbester FCM-Torschütze, kämpft sich wieder an die erste Elf heran. Außerdem lauern mit Marco Gröschel (20) und Florian Makoru (20) zwei junge Kräfte, die auch schon zu längeren Einsatzzeiten in der Regionalliga kamen. Nicht zu vergessen Jannik Froschauer (22), der zuletzt beide Treffer beim 2:2 der U23-Mannschaft in der Landesliga gegen Fürstenfeldbruck erzielte. Hier ging Candy Decker (26) nach seiner langen Verletzungsodyssee erstmals wieder über die volle Spielzeit. Reinhardt sieht’s naturgemäß gerne, wenn sich die Offensivkräfte um die Stammplätze rangeln. Das hält die Spannung in Training.

Mit einem Heimsieg gegen Würzburg könnten die Memminger vorzeitig die 40-Punkte-Marke für den Klassenerhalt erreichen. „Wenn man Fürth schlägt, will man auch gegen Würzburg gewinnen. Wobei das natürlich auch eine gute Mannschaft ist“, sagt Reinhardt über Aussichten und Gegner. Die Kickers haben einen ehrgeizigen Plan und wollen innerhalb von drei Jahren den Aufstieg in die 3. Liga realisieren. Für heuer brauchen sie aber noch ein paar Punkte zum Regionalliga-Erhalt.


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fussball regionalliga sport würzburg


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