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Allgäuer Städte wehren sich gegen gegen Spiegel-Bericht zu jugendlichen Komasäufern
25.04.2013 - 07:38
Kaufbeuren, Kempten und Memmingen gehen auf die Barrikaden. Die Städte sehen sich zu Unrecht vom Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" rund um überdurchschnittlich viele Alkoholvergiftungen bei jungen Menschen an den Pranger gestellt.
Gestern hatte sich bereits Memmingens Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger geäußert. Jetzt legt Kempten nach. Konkret werden für die Stadt insgesamt 79 Krankenhausaufenthalte im Jahr 2011 genannt. Richtig sei, dass von diesen 79 tatsächlich 35 junge Menschen aus Kempten kommen und die anderen durch das große Einzugsgebiet und den überörtlichen Versorgungsraum des Klinikums Kempten aus den Landkreisen Oberallgäu und Ostallgäu sowie aus weiter entfernten Orten stammen. Für das Stadtgebiet Kempten ergebe sich hierdurch keine überdurchschnittliche Betroffenheit, die Statistik sei damit irreführend.
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