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Amtsinhaberin Petra Seidl verliert Oberbürgermeisterwahl
13.02.2012 - 06:00
Die bisherige Amtsinhaberin Petra Seidl hat bei der Oberbürgermeisterwahl in Lindau eine deutlich Schlappe hinnehmen müssen.
Sie bekam von allen vier Kandidaten die wenigsten Stimmen. Gewinner ist klar Dr. Gerhard Ecker der für die SPD und die Freien Wähler ins Rennen gegangen war und der 34,65 Prozent der Stimmen verbuchen konnte. Klaus Tappeser von der CSU erreichte 28,36 Prozent. Ecker sagte nach der Entscheidung bei AllgäuHIT: "Also ich hatte mir ein Ergebnis über 30 Prozent erhofft und ein Abschneiden um 35 Prozent gewünscht. Jetzt habe ich 34,7 Prozent erreicht und daran können sie ablesen, dass ich sehr zufrieden bin."

Die Verliererin des Abends - die bisherige Oberbürgermeisterin Petra Seidl: "Ich hätte mir sicherlich noch gewünscht auch ins Finale zu gehen. Aber wissen Sie, dass ist im Leben so. Man muss gewinnen können, es gehört im Leben auch dazu, dass man verlieren kann. Ich bin eine faire Verliererin. Für mich bricht die Welt nicht zusammen. Ich habe noch manches vor, unter anderem als Anwältin tätig zu sein. Aber ich werde jetzt auch erst einmal etwas Zeit brauchen."

Die Wahlbeteiligung lag bei der Oberbürgermeisterwahl in Lindau bei 54,55 Prozent. Am Sonntag in zwei Wochen kommt es zur Stichwahl. Dann treten Dr. Gerhard Ecker und Klaus Tappeser erneut gegeneinander an.

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