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Die beiden Babybären suchen Namen.
(Bildquelle: Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz )
 
Allgäu
Freitag, 8. Juli 2016

Dein Name für ein Bärenbaby im Nationalpark Bayerischer Wald

Wettbewerb für Namenssuche

Zwei Bärenkinder – mittlerweile rund sieben Monate alt – begeistern die Besucher des Nationalparks Bayerischer Wald. Das Bayerische Umweltministerium und die Nationalparkverwaltung starten jetzt einen Namenswettbewerb für die kleinen Bären. Die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf ruft speziell Kinder und Jugendliche zum Mitmachen auf: "Begeisterung für die Natur ist ein wichtiger Schritt zum Erhalt unserer Heimat. Die Tierfreigelände im Nationalpark bieten den Besuchern seit vielen Jahren die Möglichkeit, Tiere in ihrem natürlichen Umfeld zu erleben.

Das Freigehege ist ein wahrer Besuchermagnet. Durch den Bärennachwuchs hat sich das noch einmal verstärkt. Jetzt wird es Zeit, dass die Bärenkinder einen Namen bekommen. Schickt uns Eure Vorschläge und gewinnt tolle Preise." Die zwei Braunbären sind Anfang dieses Jahres auf die Welt gekommen. Die Bärenmutter hat sie im Freigehege in einer selbst gegrabenen Höhle geboren. Das Geschlecht der Bären ist noch unbekannt, deshalb sind für die Namensfindung gute Ideen gefragt. "Für eine Bestimmung des Geschlechts müssten die Jungbären von der Mutter kurzzeitig getrennt und betäubt werden. Diese Risiken wollen wir nicht eingehen", betont Dr. Franz Leibl, Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald.

Der Namenswettbewerb läuft bis 14. August 2016. Am Ende wird eine Jury aus Vertretern des Umweltministeriums und der Nationalparkverwaltung über die Namen entscheiden. Der oder die Gewinner erhalten einen Gutschein für ein Wochenende mit der ganzen Familie wahlweise im Nationalpark Bayerischer Wald (Übernachtung in einem Nationalpark-Partner-Betrieb) oder im Nationalpark Berchtesgaden – einschließlich einer spannenden Führung. Sollten die Gewinnernamen mehrfach vorgeschlagen werden, entscheidet das Los. Möglichkeiten zum Mitmachen gibt es im Nationalpark Bayerischer Wald im Nationalparkzentrum Lusen und im Bayerischen Umweltministerium per Postkarte oder im Internet unter www.baerenkinder.bayern.de.

Der Nationalpark Bayerischer Wald ist mit 1,3 Millionen Besuchern im Jahr ein starker Tourismusmotor in der Region. Das liegt auch an den Tier-Freigeländen in den Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein. In den weitläufigen Landschaftsgehegen und Volieren des Nationalparkzentrums Lusen können die Besucher auf insgesamt 200 Hektar Fläche rund 40 heimische Tierarten entdecken, darunter neben dem Braunbären auch Luchs, Auerhuhn, Wolf und Elch. Das Bärengehege im Nationalparkzentrum Lusen bietet auf 1,2 Hektar eine natürliche Lebensraumkulisse für die Bären. Es wurde von der Nationalparkverwaltung im Jahr 1973 errichtet. 2010 wurde die blickdichte Brüstung aus Holz komplett durch ein filigranes Edelstahlgeflecht ersetzt, die Einblicke ins Gehege auf jeder Höhe zulässt. Insbesondere Kinder und Rollstuhlfahrer profitieren von dieser Umbaumaßnahme.


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bären baby name wettbewerb



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