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Aufatmen im Allgäu: die Bergwaldoffensive wird fortgesetzt
02.12.2011 - 09:44
"Die Bergwaldoffensive wird fortgeführt werden!" Diese klare Zusage erhielt der Westallgäuer CSU-Landtagsabgeordnete Eberhard Rotter von Bayerns Landwirtschafts- und Forstminister Helmut Brunner.
Bekanntlich war die Finanzierung des Projekts, das von allen Beteiligten, insbesondere zur Sanierung des Schutzwaldes als äußerst sinnvoll angesehen wird, durch das Klimaschutzprogramm der Bayerischen Staatsregierung zunächst nur für die Dauer von drei Jahren gesichert und wäre damit Ende 2011 ausgelaufen. Um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen, muss nach einer ersten Phase der Planung und Information aller Betroffenen nunmehr ganz praktisch an der Sanierung des Berg- und Schutzwaldes gearbeitet werden.

Nach dem aktuellen Haushaltsentwurf stehen dem Ministerium für das Jahr 2012 zusätzlich 20 Millionen Euro zur Durchführung von Maßnahmen unter dem Stichwort "Energiewende und Klimaschutz" zur Verfügung, wie Eberhard Rotter dem stellvertretenden Landrat des Oberallgäus, Anton Klotz, der Vorsitzender des Beirates der Bergwaldoffensive ist, erläuterte. Damit sei die Fortsetzung der seit 2009 begonnenen Maßnahmen sichergestellt, wie der Vorsitzende des Haushaltsausschusses, Georg Winter, seinem Kollegen Rotter versicherte.

Winter hatte sich bei einem Ortstermin in Burgberg vom hohen Nutzen des Projekts überzeugt und erklärt, es sei nicht sinnvoll an der Bergwaldoffensive zu sparen. Die näheren Einzelheiten zur Weiterführung der Bergwaldoffensive werden nach Verabschiedung des Nachtragshaushaltes in den ersten Monaten 2012 vom Ministerium festgelegt werden.

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