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Pilzvergiftung: Nur ein Arzt kann helfen
01.10.2012 - 12:20
Herbstzeit ist Pilzzeit und viele Sammler zieht es jetzt in die Allgäuer Wälder, um nach dem warmen Spätsommer den ein oder anderen Pilz zu pflücken.
Beim Sammeln ist aber Vorsicht geboten: Für Laien ist es oft schwierig, herkömmliche Speisepilze von giftigen Pilzen zu unterscheiden. Deswegen gilt die Regel „Nur nehmen, was man kennt“.

„Wer nach einem Pilzessen an Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder Schweißausbrüche leidet, sollte sofort den Rettungsdienst rufen“, rät Bernd Fischer, Standortarzt bei den Johannitern im Allgäu. Falls es eine Gift-Informationszentrale in der Nähe gibt, sollten Betroffene auf keinen Fall selbst dorthin fahren. Das ist zu gefährlich, denn der Zustand von Menschen mit Vergiftungen kann sich jederzeit verschlechtern.

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