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Destinationsstrategie als Modell für regionale Kooperationen präsentiert
11.11.2011 - 10:20
Beim Deutschen Tourismustag auf dem Münchner Nockherberg ist das Allgäu als Best-Practice-Modell für erfolgreiche regionale Kooperationen präsentiert worden.
Auf Einladung des Deutschen Tourismusverbands (DTV) skizzierten der Geschäftsführer der Allgäu GmbH, Bernhard Joachim, und seine frühere Stellvertreterin und Marketingleiterin Dr. Anna-Maria Fäßler die entscheidenden Schritte zur beispielhaften Vernetzung der Alpen-Destination. Rund 400 Touristiker aus ganz Deutschland nahmen an der Großveranstaltung teil, die in diesem Jahr die Frage „Warum Teamplayer erfolgreicher sind“ thematisierte.

„Wir haben es als große Ehre empfunden, für das zentrale Impulsreferat des Deutschen Tourismustages ausgewählt zu werden“, erklärte Allgäu GmbH Geschäftsführer Bernhard Joachim. „Unser Konzept der Destinationsentwicklung vor den führenden Köpfen des deutschen Tourismus darstellen zu können, ist schon eine Besonderheit.“

Meilensteine auf dem Weg zur Marke Allgäu
Mit auf der Bühne war auch Mag. Franz Schmidt, der das Allgäu auf seinem vielbeachteten Weg als Berater begleitete. „Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie“ – so sein Credo. Wie die im Allgäu umgesetzt wurde, schilderten Bernhard Joachim und Dr. Anna-Maria Fäßler anhand der wichtigsten Meilensteine vom Start der Allgäu Marketing GmbH 2004 als Destinationsmarketing-Agentur bis hin zur Gründung der Allgäu GmbH Anfang dieses Jahres als Destinations- und Standort-Management-Gesellschaft.

Stolze Bilanz für 2011
Neben dem blauen Allgäu-Würfel auf der Bühne des Nockherberg-Festsaals hob Dr. Anna-Maria Fäßler als ersten Schritt die Vernetzung mit der Privatwirtschaft hervor – von den Allgäu Top&LandHotels über die Bauernhofurlaubs-Anbieter und Alpinen Gastgeber bis hin zu den Bergbahnen – sowie die entsprechende Bündelung der Werbebudgets. Ab 2009 folgte dann die Weiterentwicklung durch den Destinationsprozess mit den wichtigsten Allgäuer Tourismusorten zum echten Dachmarken-Marketing. Die Bilanz: „Wir haben es 2011 nicht nur geschafft, vier Millionen Destinationsbudget zusammenzutragen, sondern unsere wichtigsten Partner durch langfristige Kooperationsverträge mit im Boot zu haben“, so Bernhard Joachim. „Das ist ein großer Erfolg.“

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