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Polizei rechnet wegen Neuschnee mit einem Drittel mehr Unfälle - Lawinengefahr bleibt gering
26.03.2013 - 11:49
Die Allgäuer Polizei rechnet aufgrund der Scheefälle mit einem Drittel mehr Unfälle wie an einem normalen Tag. Das hat Pressesprecher Christian Owsinski im Interview bei Radio AllgäuHIT bekannt gegeben.
Bis 9 Uhr hätten sich heute rund 35 Unfälle zwischen Allgäu und bayerischem Bodensee ereignet. In den meisten Fällen blieb es bei Blechschäden - geschätzer Sachschaden: Rund 100.000 Euro. Schwerverletzte gab es nicht zu beklagen. Üblicherweise gebe es in 24 Stunden etwa 65 Unfälle zu verzeichnen. Zwischen 5 und 10 Zentimeter Neuschnee waren in der vergangenen Nacht im Allgäu gefallen.

Neuschnee hat keine Auswirkungen auf Lawinengefahr
Auswirkungen auf die Lawinengefahr hat die Neuschneemenge weder in den Allgäuer noch in den Ammergauer Alpen. Die Lawinengefahr wird vom Bayerischen Warndienst weiter mit gering angegeben. Dies bedeutet Stufe 1 von 5.

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