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Emilia Müller im Gespräch mit dem Landratskandidaten der Freien Wähler im Oberallgäu Dr. Philipp Prestel
(Bildquelle: Stefanie Brade)
 
Allgäu
Mittwoch, 26. Februar 2014

Innovative Arbeitsmarktmaßnahmen im Allgäu

Der oberallgäuer Landratskandidat der Freien Wähler Dr. Philipp Prestel hat mit Bayerns Staatsministerin für Arbeit und Soziales Emilia Müller innovative Arbeitsmarktmaßnahmen für das Allgäu besprochen. Gerade in wirtschaftlich guten Zeiten sollten Geringqualifizierte, Langzeitarbeitslose, Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen und Frauen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien speziell unterstützt werden, darin sind sich Emilia Müller, Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, und Dr. Philipp Prestel, Landratskandidat der Freien Wähler Oberallgäu und Vorsitzender der Allgäu-Stiftung im Grundsatz einig.

Passgenaue Qualifizierungen und eine an den Bedürfnissen der Betroffenen orientierte Beratung und Begleitung sollen den Wiedereinstieg in den Ausbildungs- oder Arbeitsmarkt möglich machen.  Mit dem neuen Bayerischen Arbeitsmarktfonds werden ab diesem Jahr eine Reihe von Maßnahmen zur Qualifizierung und Arbeitsförderung auch im Allgäu möglich.  

Emilia Müller und Dr. Philipp Prestel waren sich einig, dass das Ziel der Vollbeschäftigung nur erreicht werden kann, wenn insbesondere durch präventive Maßnahmen Ausbildungs- und Arbeitslosigkeit verhindert wird. Jeder Jugendliche und junge Erwachsene soll eine Chance zum Einstieg in den Ausbildungs- oder Arbeitsmarkt erhalten,   auch diejenigen ohne Schulabschluss, mit abgebrochener Ausbildung oder nicht beendetem Studium. Der Arbeitsmarktfonds bietet nun die Möglichkeit, innovative Maßnahmen zu fördern und Jugendlichen eine Perspektive zu eröffnen.

Dr. Philipp Prestel begrüßt die mögliche Förderung von Maßnahmen zur Berufsausbildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Allgäu. Entsprechende Anträge können ab sofort und bis spätestens 09. Mai beim Ministerium eingereicht werden. Er kritisiert aber, dass das Allgäu unter anderem in den Förderbereichen der beruflichen Wiedereingliederung von Frauen und bei der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit leer ausgeht. „Hier soll das Arbeitsministerium  nochmals gründlich nachdenken und die Förderung für das Allgäu möglichst noch in dieser Runde, zumindest aber ab 2015  ausweiten“, fordert Prestel.


Tags:
arbeitsmarkt allgäu prestel politik


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